
- Spezial 4K angeschaut, Teil 2
- Genuss und Revolution
erstellt am 08.03.2013
4K in XXL genießen

- Bild: Sony
Sonys Projektor VPL-VW1000ES setzt bei der Bilderzeugung auf die hauseigene SXRD-Technik und projiziert Bilder mit 4 096 × 2 160 Bildpunkten auf die Leinwand. Die erhöhte Pixelanzahl fußt im Vergleich zum 4K-Flachbilfernseher und Blu-ray-Player des Herstellers mit 3 840 × 2 160 Bildpunkten auf dem Digital-Cinema-Standard (DCI) und garantiert ultra-hochauflösende Bilder im echten Kinobildseitenverhältnis. Der Koloss bringt 20 Kilogramm auf die Waage und lässt sich dank der motorisierten Optik komfortabel einrichten. Preislich schlägt aber auch der VPLVW1000ES kräftig zu und wechselt für 18 900 Euro den Besitzer.
Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben und die Videosektion kitzelt aus jeder Quelle das Maximum heraus. Demnach erscheinen die hochskalierten Bilder einer Blu-ray Disc sichtbar schärfer, ohne, dass ein unnatürlicher Bildeindruck entsteht. Dank der leistungsstarken 330-Watt-Lampe verfügt der Projektor über genügend Leistungsreserven und selbst Projektionen jenseits der 4-Meter-Grenze erstrahlen noch ausreichend hell. Das spiegelt sich natürlich bei der Leistungsaufnahme wider: Der VPL-VW1000ES fordert Spitzenwerte von 440 Watt ein.
Blu-ray mit 4K-Bildern?
Sony setzt beim 4K-TV KD-84X9005 auf eine umfangreiche Nachbearbeitung und einer der drei Videoprozessoren ist voll und ganz auf die 4K-Berechnung spezialisiert. Die anderen beiden entfernen Bildrauschen und schärfen die Darstellung nach
Bild: Sony
4K revolutioniert 3D
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