Am Firmament des Sounds: Elac Air-X 409 im Test

17.01.2016, 08:12 Uhr, red

Elac, die Lautsprecherschmiede aus Kiel, versteht sich auf feinste Manufaktur von edlen Lautsprechern. Mit dem Oberklasse-Standlautsprechern Air-X 409 wollen sie sprichwörtlich an den Wolken am Soundhimmel kratzen.

Bild: Auerbach Verlag


Stellt man die beiden Wolkenkratzer erst einmal auf, sticht sofort das gelungene schlanke Design ins Auge, welches die ohnehin schon langen Lulatsche noch größer wirken lässt. Knappe 1,2 Meter (m) messen sie und sind dabei keine 30 Zentimeter (cm) breit. Die Optik schindet auf jeden Fall Eindruck. Das Metallgehäuse ist hochwertig lackiert und die Blenden können dank Magnethalterung ebenfalls optisch einwandfrei angebracht werden – wobei dies kein Muss ist.
 
Auch die Tief- und Mitteltöner haben dank Kristallmembranen optischen Reiz und der JET-Hochtöner ist nicht nur ein wahrer Ohrenschmaus, wie an späterer Stelle noch festgestellt werden soll, sondern ist auch in Bezug auf das Design das i-Tüpfelchen.


Einzig und allein, wenn man sich die Füße der Air-X 409 anschaut, fragt man sich, warum die Leute bei Elac nicht einfach ihrer Linie treu geblieben sind. Zum einen wird weder der geneigte DesignLiebhaber, noch der Handwerker in uns sonderlich viel mit den anzuschraubenden Kunststofffüßen samt Gewicht verteilender Schienen anfangen können, zum anderen irritieren die verchromten Aufbockungen am eigentlichen Fuß des Standlautsprechers das Auge, bei ansonsten doch eigentlich vorzüglichem Design.
 
Auch soundtechnisch hätte eines von beiden gereicht, um den gewünschten Effekt des Downfiring zu erzielen. So sehen sie ein wenig wie ein Supermodel in unpassenden Lackschuhen aus. Aber Schönheit liegt letztlich auch hier...
 
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MAGAZIN:

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TESTS:

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  • Denon AVR-X6200W
  • House of Marley Chant BT
  • Marantz PM-14SE1 SE, SA-14S1 SE
  • AKG N60 NC
  • Auna ANC-10
  • Bang & Olufsen BeoLab 17 und BeoSound Moment
  • B.M.C. Audio Pure Amp, Pure Media Ultra DAC
  • Clint Odin
  • German Physiks Unlimited MKII
  • Elac Air-X 409
  • NAD Viso HP50
  • Quad S-1 und Vena
  • TEAC UD-503
  • Technics Ottava
  • Nubert nuBox 483


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Bild: Auerbach Verlag
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