Auna DABStep im Test: DAB-Plus-Empfänger mit Extras

19.03.2016, 08:50 Uhr, red

Viele DAB-Plus- und Internetradios warten mit zahlreichen Zusatzfunktionen auf, so dass der reine Radioempfang gelegentlich leicht in den Hintergrund gerät. Anders beim DABStep von Auna. Hier stehen nicht die zusätzlichen Features, sondern Radio hören im Fokus.

Bild: Auerbach Verlag


Das reine Funktionalität nicht zwingend langweilig sein muss, beweist der Hersteller mit dem DABStep dabei einmal mehr. Die Kombination aus wahlweise hellem Bassreflexgehäuse in Wallnuss-Optik, komplett Schwarz oder Weiß und verspiegelter rauchfarbener Front gefällt. Trotz kompakter Maße schafft es der Hersteller, dem Gerät zwei seitlich angebrachte Breitbandlautsprecher zu spendieren, die für einen angenehmen Stereoklang sorgen – das ist in der angesiedelten Preisklasse unter 90 Euro keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Gesteuert wird das Radio mit auf der Oberseite angebrachten Bedienelementen sowie einem Multifunktions-Drehknopf unter dem angenehm lesbaren Monochrom-Display auf der Frontseite.
 
Technische Details
 
Wie eingangs erwähnt, kommt das DABStep in erster Linie als Radio daher. Allerdings, so ganz auf Zusatzfunktionen muss der Nutzer dennoch nicht verzichten. So lässt sich das Gerät auch via Bluetooth mit Tablets und Smartphones koppeln und auf diesem Weg zusätzlich praktisch alle Streaming- und Internetfunktionen nutzen. Außerdem gibt es auf der Rückseite einen Line-In zum Anschluss analoger Zuspieler wie MP3-Player oder PCs.


Hinter der Rauchglasscheibe an der Front hat der Hersteller ein gut lesbares Display verbaut, welches sich gut in das Gesamtbild des Gerätes einfügt. Auch die darunter befindliche Kombinations-Steuertaste passt gut zum Gerät. Diese erlaubt nicht nur die Regelung der Lautstärke, sondern dient auch als "OK"-Taste bei Einstellungen und Menüfunktionen. Im Betrieb wird diese Taste übrigens noch mit einer weißen Leuchtdiode illuminiert und kommt dadurch noch besser zur Geltung.
 
Die eigentliche Steuerung des Gerätes erfolgt über die bereits erwähnten Bedienelemente auf der Oberseite oder über die mitgelieferte Infrarot-Fernbedienung. Letztere hat den Vorteil, dass dort auch Direktwahltasten für gespeicherte DAB-Plus- und UKW-Sender vorhanden sind, welche am Gerät selber nicht vorhanden sind. Das geht in Ordnung, schöner wären aber beispielsweise für die Nutzung…
 
Die Highlights der aktuellen Ausgabe im Überblick:
      • Premiere: Neue 4K-Sky-Box "Q"
      • Gut gerüstet für den Umstieg auf DVB-T2 HD

      • DAB Plus in der Praxis

      • Optische Verteilung als Alternative zum Koaxialkabel

      • Leserwahl 2016: Tolle Preise gewinnen!


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        Bild: © Nik_Merkulov - Fotolia.com, Auerbach Verlag
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