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Hintergrund
Analoges Fernsehen hat seit den frühen 1950er Jahren unsere Wohnzimmer erobert. Damals war man froh, wenn ein Kanal – ab den 1960ern sogar bis zu drei Programme – halbwegs gut auf der Mattscheibe flimmerte, und dies über Antenne in Schwarz-Weiß und natürlich noch nicht in HD. mehr...
Hintergrund
In Österreich startete die Einführung von DVB-T 2006, im Laufe des kommenden Jahres wird sie mit einem nationalen Multiplex abgeschlossen sein. Seit Mitte November 2010 werden die Programme von 280 Standorten ausgestrahlt. mehr...
Hintergrund
Wie einfach war doch früher der Fernsehempfang! Man kaufte sich ein TV-Gerät und eine Antenne, mit der über den nächstgelegenen Sender die drei ortsüblichen Programme hereinkamen. Vielleicht gab es sogar noch den einen oder anderen zusätzlichen Kanal aus der Nachbarschaft – mehr oder weniger stark verrauscht – als Dreingabe. mehr...
Hintergrund
DVB-T unterscheidet sich bei der Übertragung grundlegend vom alten analogen Fernsehen. Bei ihm ist man mit einer Reihe neuer Parameter konfrontiert.
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Workshop
Obwohl DVB-T-Antennen nicht sonderlich teuer sind, können Sie zukünftig das dafür entrichtete Geld sinnvoller investieren. Voraussetzung ist dafür allerdings, dass Sie in einem Empfangskerngebiet wohnen und auch mit nicht durchgestylten Antennen leben können. Wir zeigen ihnen, wie man in Windeseile eine DVB-T-Antenne selbst herstellt. mehr...
Hintergrund
DVB-T steht für Digital Video Broadcasting Terrestrial - die terrestrische Übertragung von digitalem Fernsehen. Beim analogen Rundfunk, egal ob Radio oder Fernsehen, werden die zu übertragenen Informationen wellenförmig über Funk verbreitet. Die Digitaltechnik verpackt die Daten als Code aus Nullen und Einsen in sogenannten Containern. Beim ... mehr...
Hintergrund
DVB-T stellt zuallererst die Grundversorgung mit Fernsehprogrammen dar. Da sie über terrestrische Sendeanlagen übertragen werden, sind sie besonders leicht zu empfangen. Man braucht weder eine Sat-Schüssel, noch einen Kabel-TV- oder Breitband-Anschluss. mehr...
Hintergrund
DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) ermöglicht die Übertragung von mehr Fernsehprogrammen als zu analogen Zeiten. Während auf einem TV-Kanal nur ein analoges Programm übertragen werden kann, fasst er in Deutschland mit der neuen digitalen Technik vier. Womit anstatt einst drei meist nun 12 Programme zum terrestrischen Basisangebot ... mehr...
Hintergrund
Vielfach finden für den DVB-T-Empfang sogenannte Aktivantennen Einsatz. Meist sind es kleine Zimmerantennen, die etwa als Stab- oder Flachantenne ausgeführt sind. Sie haben einen kleinen Verstärker eingebaut, der den Pegel der von der Antenne empfangenen Signale anhebt. mehr...
Hintergrund
Für DVB-T kommen zahlreiche Antennenformen zum Einsatz. Sie lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien unterscheiden. Diese Einteilung findet man üblicherweise auf Versorgungskarten der einzelnen DVB-T-Regionen.
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