Spezial • Der große Multiroom-Vergleich, Seite 5

Sonos Multiroom-System

 erstellt am 08.10.2014 von Silvio Zschach
 
 
Sonos Multiroom-System
Bild: Auerbach Verlag

Das kalifornische Unternehmen Sonos gilt als Vorreiter in Sachen kabelloses Streaming von Musikdateien oder Streaming-Plattformen. Mit einer großen Auswahl verfügbarer Gerätekomponenten liefert das Multiroom-System optimale Möglichkeiten für raumunabhängiges und erweiterbares Audio-Streaming.
Durch das einfache Bedienkonzept der Sonos-App ist die Inbetriebnahme der Komponenten in wenigen Schritten erfolgt.
Bild: Auerbach Verlag

Ausstattung
 
Standardmäßig ist das System mit den Lautsprecherkomponenten Play:1, Play:3 und Play:5 ausgestattet, die sich in unterschiedlichen Größen für verschiedene Anwendungszwecke eignen. Optional kann das System durch den Sonos-Sub im Tieftonbereich oder der Playbar für TV-Anwendungen aufgewertet werden. Der Connect:Amp besitzt einen eingebauten Verstärker, so dass bereits bestehende Lautsprecher in das Multiroom-System integriert werden können. Der Sonos Connect dient zur Implementierung externer Zuspieler (Stereo-Anlage).
 
Verwendete Technik
 
Die Kommunikation der Sonos- Geräte basiert auf einem unabhängigen Peer-to-Peer-Wireless- Mash-Netzwerk (SonosNet). Die im Netzwerk befindlichen Geräte sind somit gleichberechtigt und können die Dienste uneingeschränkt anbieten oder abrufen.
Ein Loudness-Taster sowie ein Drei-Band-Equalizer stehen dem Benutzer für klangoptimierende Maßnahmen zur Verfügung.
Bild: Auerbach Verlag

Installation und Steuerung
 
Die Installation und Steuerung wird durch die kostenfreie Sonos-Controller-App für iOS- und Android-Geräte oder über einen PC oder MAC durchgeführt. Zur Inbetriebnahme muss lediglich eine Sonos-Komponente mit dem WLAN-Router verbunden werden. Jedes weitere Sonos-Gerät vergrößert die Sendereichweite beliebig. Optional kann auch die Sonos-Bridge als Zentrale zwischen WLAN-Router und Sonos-Gerät integriert werden. Diese erweitert das Netzwerk großflächig und ermöglicht ein ungebundenes Positionieren sämtlicher Komponenten.
 
Aufbau
 
Das getestete Sonos-System bestand insgesamt aus fünf Geräten (Sonos Bridge, 2 x Play:1, Play:3 und Play:5) und konnte in einem Zeitraum von fünfzehn Minuten in Betrieb genommen werden. Ein einfaches Installationsmenü führt den Anwender durch die einzelnen Schritte.
 
Besonderheiten
 
Im Sonos-System werden die Audiodaten zu allen Komponenten synchron übertragen und weitere Einstellungsmöglichkeiten wie Equalizer für Höhen und Bässe sowie einen Schalter für die Wiedergabe im Loudness-Modus ermöglichen individuelles Klangverhalten. Zusätzlich können Stereo-Paarungen und Raum- Gruppierungen in einfachen Schritten erstellt werden.

Die Informationen in diesem Artikel basieren auf sorgfältiger Recherche und geben den Sachstand zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung wieder. Spätere Entwicklungen oder Updates sind aus diesem Grund unter Umständen nicht berücksichtigt. Für Hinweise auf möglicherweise überholte Informationen sind wir dankbar.
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