Im Test: Piega Coax 30.2

Stilikone

 erstellt am 22.12.2014 von Torsten Pless
Piega steht auf das Besondere. Die Lautsprecher sind schlank und elegant geformt. Die Hoch-Mitteltoneinheiten gleichen einer Punktschallquelle und die Membranen sind gefaltete Bändchen. Wie sich Technik und Design verstehen, erzählen uns die Coax 30.2.
Bild: Auerbach Verlag

Lautsprecher sind längst nicht mehr das, was sie einmal waren. Bis vor wenigen Jahren mussten sie noch besonders hoch, breit und tief sein, um ausreichend Schalldruckpegel zu übertragen. Heute sollen Standlautsprecher nicht viel größer als ein Meter sein, am besten schlank und das gewisse optische Etwas mitbringen.
 
Der Schweizer Hersteller Piega hat dies schon lange Zeit erkannt und versteht sich als Hersteller für Design- und Musikliebhaber. Mit der Coax 30.2 geht Piega bereits in die zweite Runde der Coax-Serie und bleibt seiner Linie treu. Der Standlautsprecher ist schlank wie eine Säule, leicht über einen Meter hoch und ringsum mit einem Aluminiummantel versehen. Das Gehäuse hat den typischen Schwung einer Laute, eine Form, die eng mit der Marke Piega verwurzelt ist. Damit ist die Coax 30.2 nicht nur eine Stilikone im bewärten Design, sondern verhindert gleich noch stehende Wellen im Inneren.
 
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Die Testgeräte

Bild: Auerbach Verlag

 
 
 
  • Coax 30.2 von Piega (zum kostenlosen Download auf das Bild klicken)


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