Im Test: Streamingreceiver Gigablue IPBox

Sat-Empfang ohne Antennenanschluss

 erstellt am 04.02.2015 von Ricardo Petzold
Die Marke Gigablue hat sich neben Xtrend, VU+ und Dream Multimedia im Linux-Receiverbereich etabliert. Mit Innovationen versucht der Hersteller stets sein Portfolio zu erweitern. Die IPBox ist der ju╠łngste Neuzugang der Produktfamilie. Wir nehmen sie unter die Lupe.
Bild: Auerbach Verlag

Die Zeiten, in denen pro Haushalt nur ein TV-Gera╠łt im Wohnzimmer existierte, sind la╠łngst Vergangenheit. In vielen Familien sind drei und mehr Stellen zum TV-Konsum anzutreffen. Egal ob im Schlaf-, Kinder oder Arbeitszimmer, TV geschaut werden soll heute mo╠łglichst in jedem Raum der Wohnung. Leider ist dies mit der Infrastruktur beim Thema Verkabelung nicht immer mo╠łglich. Vor allem in Ku╠łche oder Schlafzimmer sind in vielen Wohnungen noch keine TV-Anschlu╠łsse vorzufinden.
 
Der Aufwand das Koaxialkabel an diese Stellen zu verlegen ist in vielen Fa╠łllen sehr hoch, andere Lo╠łsungen mu╠łssen somit her. Gigablue hat mit der IPBox eine solche Lo╠łsung gefunden, die die TV- Signale via Netzwerk bzw. auch Drahtlos-Netzwerk empfangen kann.
 
Den vollst├Ąndigen Text inklusive einer Tabelle mit Details und Testergebnissen erhalten Sie ├╝ber untenstehenden Link.
 

Die Testger├Ąte

Bild: agsandrew - Fotolia.com/ Auerbach Verlag

       
       
      • Gigablue IP Box



      Die Informationen in diesem Artikel basieren auf sorgf├Ąltiger Recherche und geben den Sachstand zum Zeitpunkt der Erstver├Âffentlichung wieder. Sp├Ątere Entwicklungen oder Updates sind aus diesem Grund unter Umst├Ąnden nicht ber├╝cksichtigt. F├╝r Hinweise auf m├Âglicherweise ├╝berholte Informationen sind wir dankbar.

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