KEF E305 im Test – Eine fast runde Sache

12.08.2013, 00:08 Uhr, red

KEFs Surroundsystem im Ei-Design geht mit dem E305 in die dritte Runde. Wir haben die neueste Variante des Design-Klassikers in den Hörraum geholt und ihm unter die Pelle geschaut.

Bild: Auerbach Verlag


An der Grundform des Designs hat sich natürlich nichts geändert, doch die exakte Ausführung des Eies ist nun etwas schlichter: Die Vorderseite wird ganz vom Frontgitter bedeckt, das Gehäuse ist matt ausgeführt und wird abgesehen vom Standfuß nicht durch andere Elemente unterbrochen. Dieser schlichte Minimalismus hat eine ansprechende optische Wirkung, bringt jedoch auch ein Opfer mit sich: Die unter dem Standfuß befindlichen Anschlüsse lassen weder Kabelschuhe noch Bananenstecker zu.
 
KEF nutzt die technologischen Errungenschaften seiner Referenz-Serien und spendiert den Satelliten sowohl die neueste Version des Uni-Q-Koaxialtreibers, als auch das Gehäuse aus geripptem Polymer wie bei den KEF Blade.
 
Eine Besonderheit des Subwoofers ist der Equalizer, bei dem man zwischen den drei Voreinstellungen "Cut", "Flat" und "Boost" wählen kann. Angetrieben wird der Tieftöner von einer Klasse-D-Endstufe mit 250 Watt Leistung.


 
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