Spezial • Kabellose Lautsprecher, Seite 2

Wireless-Lösungen für drinnen und draußen

 erstellt am 24.07.2014
 
 

Multifunktionssysteme in allen Räumen


Das Multi-Room-Konzept von Sonos basiert auf einem eigenständigen Peer-to-Peer-Wireless-Mesh- Netzwerk und ermöglicht den gleichberechtigten Datenaustausch aller Sonos-Komponenten. Dabei muss nur eine beliebige Sonos-Komponente mit dem WLAN-Router verbunden werden und die übrigen Geräte des Herstellers bilden in Eigenregie weitere Knotenpunkte – die Erweiterung findet also automatisch statt. Die Bridge von Sonos baut das angelegte Netzwerk weiter aus und so kann die Musikzuspielung im gesamten Wohnbereich stattfinden. Die Basistation Connect nimmt derweil Zuspielungen auf digitalem und analogem Wege entgegen und stellt die Musiksignale Clients zur Verfügung.
 
Der Sonos-Connect:Amp hingegen ist ein digitaler Verstärker, der externe Lautsprecher als Streaming-Komponenten zum Netzwerk hinzufügt und besitzt neben analogen Anschlussmöglichkeiten auch einen Subwoofereingang. Die Soundqualität bewegt sich im Zuge des Streamings mit 16 Bit und 44 Kilohertz auf Audio-CD-Niveau. Die Einrichtung der Multi-Room-Lösungen findet bequem über eine kostenlos für Android- und iOS-Geräte erhältliche App statt. Dank passender Anwendungen ist die Steuerung auch über PCs und Macs möglich.
Die Sonos-Bridge erweitert die Funkreichweite und so können Abspieler auch etwa aus dem Garten Musik wiedergeben. Die Sonos-Familie auf einen Blick: Besonders praktisch gibt sich die Soundbar, die kabellos mit dem Subwoofer Kontakt aufnimmt
Bild: Sonos

Musik im Wohnzimmer und Garten


Die Raumfeldserie bietet eine Reihe von Streamingsystemen an; vom Standlautsprecher bis zur Kompaktbox sollte hier für jeden Zweck etwas vorhanden sein. Die Raumfeldsysteme nehmen Musik über das Netzwerk entgegen und die Anbindung gelingt dank WLAN kabellos. Als Zuspieler dienen Computer und Netzwerkfestplatten, die die Musiksammlung mittels verschiedener Musikserver zur Verfügung stellen. Ebenso ist es möglich, Titel direkt vom Smartphone oder Tablet oder über einen USB-Datenträger zu zuspielen. Dabei werden neben MP3 und Co. auch verlustfrei komprimierte Formate wie FLAC mit bis zu 24 Bit und 192 Kilohertz unterstützt.
 
Musikservices wie etwa Simfy und unzählige Internetradiosender stehen zur Option. Neben den Streaminglautsprechern hat Teufel auch den Raumfeld Connector 2 im Programm, der als Vermittler dient und vorhandene Zuspieler in das Konzept mit einbezieht. Diese finden analog über Cinch Anschluss und der Connector 2 kümmert sich um die Digitalisierung und Bereitstellung des Signals. Praktisch: Die Bedienung und Einrichtung gelingt auch über eine kostenlose App für Apple- und Android-Geräte. Zusätzlich ist es möglich, Ihre eigene Musiksammlung auf den Handhelds zu durchstöbern und direkt mit einem Raumfeldsystem wiederzugeben.
Neben der L-Variante sind die Raumfeld Speaker M auch in einer kompakten Bauform verfügbar und nehmen Musiksignale maximal mit 24 Bit und 192 kHz entgegen. An den Raumfeld Connector 2 können Sie Zuspieler via Cinch anschließen und dieser verteilt die Signale postwendend in Ihrem Heimnetzwerk
Bild: Teufel Raumfeld

Die Informationen in diesem Artikel basieren auf sorgfältiger Recherche und geben den Sachstand zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung wieder. Spätere Entwicklungen oder Updates sind aus diesem Grund unter Umständen nicht berücksichtigt. Für Hinweise auf möglicherweise überholte Informationen sind wir dankbar.
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