Neue LINUX-TV am Kiosk: 16 Linux-Receiver im Mega-Test

05.07.2019, 07:56 Uhr, red

Linux im Digitalreceiver ist weiterhin ein Dauerbrenner. Daher haben wir in der neuen LINUX-TV wieder auf 100 Seiten Tests, Workshops und vieles mehr um die beliebten Linux-Receiver zusammengetragen.

Bild: Auerbach Verlag


Wie doch die Zeit vergeht. Unser Magazin Linux TV feiert mit dieser Ausgabe bereits seinen fünften Geburtstag. Seit 2015 erhalten Sie, liebe Leser, einmal im Jahr gebündelt auf 100 Seiten Tests, Workshops und vieles mehr um die beliebten Linux-Receiver. Linux im Digitalreceiver ist weiterhin ein Dauerbrenner. Die meisten freien, Provider unabhänigen Set-Top-Boxen werden mittlerweile mit dem beliebten Betriebssystem ausgeliefert.
 
Die Hersteller, aber auch Sie als Nutzer, haben die Vorteile des Systems längst durchschaut. Die schier grenzenlose Erweiterbarkeit, nützliche Plugins und Apps zur Bedienung am Smartphone und Tablet und das freie Streamen sind nur einige Gründe für den Kauf einer solchen Box.


Hinzu kommt eine gute Hardwareunterstützung. Bei den Tests in dieser Ausgabe werden sie schnell feststellen, dass die Industrie mittlerweile zum größten Teil auf Tripletunergeräte setzt. Somit ist es beim Kauf des Gerätes egal ob über Satelliten, Kabel oder terrestrisch die Signale empfangen werden sollen. Hinzu kommt die sehr gute IPTV-Unterstützung der Boxen. In einem Praxisbeitrag zeigen wir Ihnen, wie einfach es möglich ist, tausende Sender aus dem Internet zu den Favoritenlisten hinzuzufügen.
 
Doch auch auf die große Schar der Sat-Freaks setzen die Hersteller bei ihren 2019er Modellen. Blindscan, DVB-S2X-Empfang sowie die Möglichkeit versteckte Signale zu empfangen sind bei immer mehr Geräten möglich. Die Preise sind dabei weiter gesunken und der Empfang von 4K-Inhalten ist längst keine Seltenheit bei den angebotenen Geräten mehr, sondern vielmehr Standard auch bei Boxen in der Preisklasse unter 100 Euro.



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