Sky Deutschland überträgt den Bayerischen Filmpreis 2016

17.12.2015, 14:29 Uhr, kw

2016 wird der deutsche Pay-TV-Anbieter Sky die Veranstaltung des Bayerischen Filmpreises übernehmen und die feierliche Gala bundesweit ausstrahlen.


Glanzvolle Zeiten kündigen sich an: Im kommenden Jahr geht die Ausstrahlung des "Blauen Panther" erstmals an Sky. Der deutsche Pay-TV-Anbieter wird zum ersten Mal den Bayerischen Fernsehpreis übertragen und veranstalten. Am 3. Juni 2016 wird der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer die 28. Ausgabe des Preises auf einer feierlichen Gala in München verleihen. 1000 geladene Gäste werden im Prinzregententheater erwartet.


"Der Bayerische Fernsehpreis ist für mich jedes Jahr der Höhepunkt für kreatives Fernsehen in Deutschland. Unsere TV-Akteure erhalten eine Bühne und die verdiente Anerkennung für ihr Schaffen" freut sich Bayerns Medienministerin Ilse Aigner auf die Veranstaltung im kommenden Jahr. "Dieses  Jahr  haben wir Sky Deutschland als neuen Partner im Boot. Als Medienministerin liegen mir Film- und Fernsehunternehmen aus Bayern besonders am Herzen, vor allem wenn deutlich wird, dass Qualität und Erfolg stimmen. Dazu setze ich mich für optimale rechtliche und strukturelle Bedingungen am Standort ein."

Auch bei Sky Deutschland stößt die Zusammenarbeit bei der anstehenden Preisverleihung auf große Zustimmung. "Der Bayerische Fernsehpreis ist eine Institution in der Kultur- und Medienlandschaft und steht für Qualität im deutschen Fernsehen", so Wolfram Winter, Executive Vice President Communications, Public Affairs & Advertising Sales bei Sky Deutschland. "Insofern passt er perfekt zu Sky Deutschland. Wir freuen uns darauf, die feierliche Fernsehgala des Blauen Panther zu produzieren und auf Sky auszustrahlen."

Seit 1989 wird der renommierte Preis von der Bayerischen Staats­regierung für herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen verliehen, zu den Preisträgern gehören die Schauspieler Matthias Brandt, Hannelore Elsner, Iris Berben, Tobias Moretti und Lars Eidinger sowie Hape Kerkeling, Ferdinand von Schirach, Guido Knopp, Peter Kloeppel und Antonia Rados. Die Auswahl der Preisträger erfolgt dabei durch eine unabhängige Jury. In diesem Jahr hatte noch der Bayerische Rundfunk (BR) den Festakt ausgestrahlt.

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