
- TV-Quoten: Sternekoch Rach trotz Tagessieg auf Quotentief
21.02.2012, 09:51 Uhr, su
Erneut hatte RTL am Montagabend bei Jung und Alt die Nase vorn. Während sich "Wer wird Millionär?" beim Gesamtpublikum durchsetzen konnte, holte sich "Rach - Der Restauranttester" die Quotenkrone bei den Werberelevanten.
Christian Rach konnte sich beim Wiederbesuch früherer Restaurants zum Abschluss der laufenden Staffel am Montag mit 2,48 Millionen erneut den Tagessieg beim jungen Publikum zwischen 14 und 49 Jahren holen und bescherte RTL einen Marktanteil von 19,0 Prozent. Mit insgesamt 4,99 Millionen (14,9 Prozent) lockte die letzte Folge der aktuellen Staffel aber weniger Zuschauer vor die Bildschirme als noch
Mehr Zuschauer schalteten den Kölner Privatsender zuvor schon für "Wer wird Millionär?" ein. Bei Jauch mitraten wollten insgesamt 5,55 Millionen (16,2 Prozent), davon 1,81 Millionen der 14- bis 49-Jährigen (14,3 Prozent). Punkten konnte bei beiden Zielgruppen auch wieder Sat.1 mit den Eigenproduktionen "Der letzten Bulle" und "Danni Lowinski", die insgesamt 3,28 Millionen (9,6 Prozent) beziehungsweise 2,39 Millionen (7,2 Prozent) einschalteten. Bei den Werberelevanten wollten die neuesten Folgen mit Henning Baum und Annette Frier 1,74 Millionen (13,7 Prozent) beziehungsweise 1,51 Millionen (11,7 Prozent) sehen.
Für den kanadischen Film
Bei den Jüngeren schafften es zudem Vox mit "CSI: NY" und Kabel Eins mit dem Roadmovie "Born To Be Wild" unter die besten 20 des Tagesklassements. Die US-Serie schalteten 1,15 Millionen ein (9,0). Der Film mit
ARD und ZDF konnten mit ihrem Angebot zumindest beim Gesamtpublikum ab drei Jahren punkten. Mit dem Mystery-Thriller "Die Toten vom Schwarzwald" mit Nadja Auer gewann das Zweite 4,95 Millionen Zuschauer für sich (14,4 Prozent). Bei "Karneval in Köln" im Ersten entschieden sich 4,57 Millionen (15,4 Prozent) zum Mitschunkeln.
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unbestechlich · Senior Member · DF-Forum
auch als verweigerer des kollektiven besäufnis und sonstigen unter dem schlachtruf alaaf und helau, weiß ich trotzdem, dass man den rosenmontag wohl kaum seriös mit dem montag davor statistisch vergleichen kann.





























