
Set-Top-Boxen gibt es in schier unendlichen Designausführungen. |
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Fakt ist: Ein analoger Receiver – das sagt der Name schon - kann nicht für digitalen Sat-Empfang genutzt werden. Analoge Receiver sind auch nicht aufrüstbar, so dass Sie sich wohl oder übel eine neue Set-Top-Box anschaffen müssen.
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| Grob unterteilt gibt es drei Arten von Set-Top-Boxen: Free-To-Air-Receiver, Receiver mit integriertem CA-Modul und CICAM-Receiver. Schauen Sie auf diese Seite. Hier werden Ihnen die Unterschiede erklärt. Alle drei Receiverausführungen eignen sich für den digitalen Empfang. |
Wie erkennt man nun eine analoge bzw. digitale Set-Top-Box?
Digitale Receiver sind zumeist an dem DVB-Digital Video Broadcasting-Logo zu erkennen, welches an der Vorderseite vieler Geräte prangt. Da in Elektronikmärkten und im Fachhandel heutzutage pi mal Daumen auf zehn digitale Receiver ein analoger Receiver kommt und analoge Set-Top-Boxen selten die 30,- Euro –Grenze überschreiten, dürfte es nicht schwer sein, einen digitalen Receiver aus dem Sortiment herauszupicken. Sind Sie sich dennoch unsicher, hilft nur ein Blick in die Bedienungsanleitung bzw. Typenbeschreibung des Gerätes. |
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DVB bezeichnet den weltweiten Standard für die Übertragung digitaler TV-Programme.
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| Kauftipps |
| DiSEqc - Wenn man Drehanlagen betreiben, also mehrere Satelliten anpeilen möchte, benötigt die Set-Top-Box die so genannte DiSEqC-Funktion 1.2. Sie beeinhaltet die verschiedenen Steuerbefehle zum Empfang digitaler Programme. Kauft man eine Box mit zu niedrigem DiSEqc-Level, kann es bei späterer Aufrüstung der Sat-Anlage Probleme geben. Mehr Informationen zu DiSEqC gibt es hier. |

Kaum ein Bildschirmmenü gleicht dem anderen - achten Sie auf Übersichtlichkeit. |
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On-Screen-Display – Will man sich mit dem Receiver schnell zurechtfinden, sollte die Box eine übersichtliche Menüsteuerung über dem Bildschirm anbieten. Lassen Sie sich vom Fachhändler beraten und ein Gerät vorführen.
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| Receiver mit Festplatte – Für TV-Zuschauer, die wochentags wenig Zeit haben und erst abends fernsehen, bietet sich ein Festplattenreceiver, auch Personal Video Recorder (PVR) genannt, an. Solche Geräte speichern auch größere Datenmengen- sprich: ganze Spielfilme – auf die integrierte Harddisc. Gute PVRs bieten die Timeshift-Funktion ("zeitversetztes Fernsehen") und einen mehrere Tage in die Zukunft reichenden elektronischen Programmführer (EPG). Es gilt die Devise: Je mehr Speicherplatz ein PVR hat, umso teurer ist er. Preise für einen PVR starten heute bei rund 150 Euro. |
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