[fr] Neuss - Nur 1 200 Exemplare des HD-E1 werden bis Weihnachten die Händler erreichen. Dies bestätigte der Toshiba-Produktmanager für Visual Products, Frank Eschholz, gegenüber DIGITAL FERNSEHEN.
Heute hat Toshiba begonnen, den "kleinen" HD-DVD-Player an die Elektronikgeschäfte auszuliefern (DF berichtete). Doch die Stückzahlen werden die Nachfrage nicht annähernd decken können: Wie der Toshiba-Manager gegenüber DF zugab, liegen die Aufträge im hohen vierstelligen, fast fünfstelligen Bereich.
Der Grund für die Lieferengpässe: Laut Eschholz seien vor Weihnachten die Transportkapazitäten für Waren extrem begrenzt. "Die Geräte sind produziert, müssen aber aus China weltweit ausgeflogen werden", erläuterte der Toshiba-Verantwortliche für visuelle Techniken.
Da dies gleichzeitig für den gesamten europäischen Markt geschieht, komme es nun zu den Engpässen bei den Stückzahlen. Mittlerweile habe Toshiba auch auf den Seeweg umdisponiert, doch die Container mit den Receivern werden wohl Europa nicht rechtzeitig vor Weihnachten erreichen. "Deswegen besteht die gute Möglichkeit, dass der Eine oder Andere nur einen Gutschein unter dem Weihnachtsbaum finden wird", entschuldigte sich der Toshiba-Manager.
Dies bedeutet, dass Toshiba effektiv nur ein Achtel der tatsächlichen Nachfrage bis Weihnachten decken kann. Voraussichtlich bis Ende Januar sollen dann die bestellten Stückzahlen auch tatsächlich zur Verfügung stehen - dann können alle Interessenten die HD-DVD-Player für 649 Euro unverbindliche Preisempfehlung (UVP) bestellen.
Im Februar kommt dann auch das Toshiba-Flagschiff auf den Markt: Der HD-XE1 für 949 Euro (UVP) wird über die Full-HD-Auflösung 1080p sowie die modernere Schnittstelle HDMI 1.3 verfügen. Ob dies im Kampf gegen die Blu-ray Disk ausreichen wird, bleibt weiter spannend - vor allem, wenn im März die Playstation 3 auf den Markt kommt, die preislich in der selben Liga wie die HD-DVD-Player spielt.
In wenigen Augenblicken ist die Kommentarfunktion für diesen Beitrag aktiviert. Bitte gedulden Sie sich einen Moment.
Aktuelle Testberichte aus DIGITAL FERNSEHEN jetzt online:
.
Rover Master STC
...
Die Messgerätebranche wächst stetig. Vor allem im Bereich der Messung von Satellitensignalen buhlten die Hersteller in den letzten Monaten um die Gunst der Interessenten. Rover setzt nun mit seinem Multiband-Messempfänger neue Maßstäbe.
Stattliche 4 499 Euro verlangt Sony für das neue 46-Zoll-LCD-Modell. Den hohen Preis rechtfertigen soll die Vollausstattung mit Netzwerk- und USB-Schnittstelle sowie eine runderneuerte Hintergrundbeleuchtung. Zusätzlich befindet sich ein DVB-C-Tuner im Gerät.
In das neue Kunstobjekt "Aurea" von Philips ist eine 100-Hertz-Technologie serienmäßig integriert. Sie soll zusammen mit einer umfangreichen Bildbearbeitung für eine ungeahnte Schärfedarstellung sorgen.