[ab] Dresden - Der auf Holographie spezialisierte Anbieter Seereal Technologies stellte der Öffentlichkeit eine 3D-Technologie vor, bei der Zuschauer keine der üblichen 3D-Brillen braucht.
Bis 2010 will das in Dresden ansässige Unternehmen diese Innovation zur Marktreife und bis spätestens 2011 auch Fernseher mit dieser Techologie in den Verkauf bringen, teilten Vertreter von Seereal auf der International Conference of Society for Information Display 2007 in Long Beach mit.
Sehen ohne Kopfweh: Die 3D-Display-Technologie von Seereal
Bild: Seereal
Der größte Unterschied zwischen den heutigen Technologien und der von Seereal liegt darin, dass man das Auge betrügt, so Seereal. Dies führe zu Kopfschmerzen und Ermüdung. Bei der Holographie fällt das Licht so ein, dass der Betrachter denkt, das Objekt sei direkt vor einem. Ermüdung sei somit ausgeschlossen. Laut Seereal ist die 3D-Technologie bisher für 40 bis 60 Zoll-LCD-Displays geeignet, welche in der Anfangszeit zu recht hohen Preisen verkauft würden, mit der Zeit jedoch die Preise fallen sollten, so Seereal.
Aktuelle Testberichte aus DIGITAL FERNSEHEN jetzt online:
.
Rover Master STC
...
Die Messgerätebranche wächst stetig. Vor allem im Bereich der Messung von Satellitensignalen buhlten die Hersteller in den letzten Monaten um die Gunst der Interessenten. Rover setzt nun mit seinem Multiband-Messempfänger neue Maßstäbe.
Stattliche 4 499 Euro verlangt Sony für das neue 46-Zoll-LCD-Modell. Den hohen Preis rechtfertigen soll die Vollausstattung mit Netzwerk- und USB-Schnittstelle sowie eine runderneuerte Hintergrundbeleuchtung. Zusätzlich befindet sich ein DVB-C-Tuner im Gerät.
In das neue Kunstobjekt "Aurea" von Philips ist eine 100-Hertz-Technologie serienmäßig integriert. Sie soll zusammen mit einer umfangreichen Bildbearbeitung für eine ungeahnte Schärfedarstellung sorgen.