[tm] Berlin - Die Medienexperten der FDP-Bundestagsfraktion haben sich dafür ausgesprochen, dass der Drei-Stufen-Test für öffentlich-rechtliche Online-Angebote nicht nur durch Sendergremien kontrolliert werden dürfe.
Bei der Veranstaltung des "Berlin Institute" zum Thema "Drei-Stufen-Test als Chance für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk" sagten Hans-Joachim Otto und Christoph Waitz, dass in der Debatte um den neuen Rundfunkänderungsstaatsvertrag wird immer deutlicher werde, dass die Grenzen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks klar definiert werden müssten.
"Dies gewährleisten kann nur eine externe und professionelle Aufsicht", so die FDP-Experten in einer gemeinsamen Erklärung. "Nur unabhängige Sachverständige können eine objektive Bewertung des Angebots des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Internet garantieren."
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Die Messgerätebranche wächst stetig. Vor allem im Bereich der Messung von Satellitensignalen buhlten die Hersteller in den letzten Monaten um die Gunst der Interessenten. Rover setzt nun mit seinem Multiband-Messempfänger neue Maßstäbe.
Stattliche 4 499 Euro verlangt Sony für das neue 46-Zoll-LCD-Modell. Den hohen Preis rechtfertigen soll die Vollausstattung mit Netzwerk- und USB-Schnittstelle sowie eine runderneuerte Hintergrundbeleuchtung. Zusätzlich befindet sich ein DVB-C-Tuner im Gerät.
In das neue Kunstobjekt "Aurea" von Philips ist eine 100-Hertz-Technologie serienmäßig integriert. Sie soll zusammen mit einer umfangreichen Bildbearbeitung für eine ungeahnte Schärfedarstellung sorgen.