[jb] Berlin - Der Medienpolitiker der FDP-Bundestagsfraktion, Hans-Joachim Otto, und die Sprecherin der Filmpolitik, Claudia Winterstein, begrüßen das unterzeichnete Abkommen zur Bundesfilmförderung 2009 zwischen der Filmförderungsanstalt und den Privatsendern.
Eine Erhöhung um 1,5 Millionen Euro im Vergleich zu den Abkommen 2004 bis 2008 sei beachtlich, finden Otto und Winterstein. "Fünf Millionen Euro an Barmitteln und 8,5 Millionen Euro als Medialeistungen sind in diesen Zeitraum kein Pappenstil. Die Summe kann sich auch im Vergleich zu den Öffentlich-Rechtlichen sehen lassen", so die beiden FDP-Parteimitglieder.
Besonders im Hinblick auf das Urteil des Leipziger Bundesverwaltungsgerichts sei es wichtig, dass die Rundfunkanstalten als zuverlässige Garanten der Filmförderung ihr Wort halten. Laut Otto und Winterstein fordert die FDP einen Ausgleich zwischen allen Einzahlergruppen bei der Filmabgabe.
Aktuelle Testberichte aus DIGITAL FERNSEHEN jetzt online:
.
Rover Master STC
...
Die Messgerätebranche wächst stetig. Vor allem im Bereich der Messung von Satellitensignalen buhlten die Hersteller in den letzten Monaten um die Gunst der Interessenten. Rover setzt nun mit seinem Multiband-Messempfänger neue Maßstäbe.
Stattliche 4 499 Euro verlangt Sony für das neue 46-Zoll-LCD-Modell. Den hohen Preis rechtfertigen soll die Vollausstattung mit Netzwerk- und USB-Schnittstelle sowie eine runderneuerte Hintergrundbeleuchtung. Zusätzlich befindet sich ein DVB-C-Tuner im Gerät.
In das neue Kunstobjekt "Aurea" von Philips ist eine 100-Hertz-Technologie serienmäßig integriert. Sie soll zusammen mit einer umfangreichen Bildbearbeitung für eine ungeahnte Schärfedarstellung sorgen.