[pm] London – Vodafone rückt von seiner bisherigen Strategie, sich auf den Mobilfunkmarkt zu konzentrieren, ab.
Wie das Unternehmen berichtet, setzt das britische Unternehmen auf Quadruple Play: Festnetz-, Mobilfunktelefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand.
Die neue Konzernausrichtung gehe aus einer Umstrukturierung hervor, die Vodafone gestern bekannt gab. Danach leitet der deutsche Manager Thomas Geitner den frisch geschaffenen Bereich "Neue Dienste". Dieser ist für das Zusammenwachsen von Festnetz und Mobilfunk verantwortlich. Neben diesem Bereich gliedert der Konzern sein Geschäft in die Sparten Europa, mit Ländern wie Deutschland, Italien und Großbritannien, und "Schwellenländer/Wachstumsländer" auf.
Mit dem Umbau reagiert das Unternehmen auf die zunehmende Marktsättigung in der Mobilfunkbranche. Als Folge sind auch die Pläne vom Tisch, nach denen die Beteiligungen an Festnetzunternehmen wie Arcor zum Verkauf standen.
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