Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück
[vo] Leipzig - Über ADSL2+ lässt sich beim IPTV-Angebot von Hansenet, Alice, gleichzeitig fernsehen und im Internet surfen.
Kritiker hatten bemängelt, dass bei der Übertragung von HDTV-Sendern wie zum Beispiel den Öffentlich-Rechtlichen - das ZDF stellt für sein HDTV-Programm alleine zwölf Megabit pro Sekunde bereit - kaum mehr Bandbreite für andere Internet-Aktivitäten zur Verfügung stehe.
Diese Kritik weist Florian Knust, Senior Manager New Services Strategies bei Hansenet im Gespräch mit DIGITAL FERNSEHEN von sich. "Unsere Kunden erwarten, dass sie surfen und Alice-TV gleichzeitig und ohne Einschränkung nutzen können. Genau das bieten wir durch optimale Netzkonfiguration, Qualitäts-Mechanismen ("Quality-of-Service") und neue Encoder-Generationen", sagt Knust. Damit bleibe ausreichend Bandbreite, um parallel Interanwendungen zu nutzen.
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück Da werden dann die HD Sender bandbreitenmäßig runtergedreht oder wie? Anders ist es ja kaum zu erklären.
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück da wird verdammt viel rundergedreht...
habs einmal bei nem Freund gesehen......auch das SD Bild ist grauenvoll
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück Nee so wie ich das verstehe werden am Beispiel von ZDF HD die TV Signale mit 12 Mbit/s zur Verfügung gestellt, so dass beim 16000er Anschluss wenn Mutter Carmen Nebel guckt nur noch 4 Mbit/s zum Surfen und Telen übrig bleiben, vermutlich in der Praxis noch etwas weniger. Wenn dann in ner Familie das Töchterchen noch über die Leitung telefoniert, isses doch an sich klar, dass Vater für seine Downloads nicht mehr viel Bandbreite übrig hat, zumal die TV und Telefonie-Daten höher priorisiert sind. Die Ping-Zeiten steigen also auch. Ergo werden dann parallel so Dinge wie Youtube etwas "lahm". Ich versteh allerdings das Problem nicht, das ist doch an sich vollkommen klar aber ich nehme mal an einigen Kunden war das so nicht bewusst...
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück @RollinCHK
Die vollen 16Mbit haben, nicht nur bei Hansenet, die Wenigsten. Meist hat man 14MBit oder 12 MBit, im schlimmsten Fall noch weniger. Und da muss dann gewaltig nach unten gedreht werden.
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück Genauso ist es.
Also macht es wohl doch Sinn, wenn die "T" das Entertainpaket erst ab VDSL25 incl. HD-Sender anbietet, worüber auch schon etliche schimpfen.
Auch das Argument effektiverer Codierung ist eher eine Nebelbombe, da es z.Zt. kaum etwas effektiveres als h.264 gibt, das die HD-Sender verwenden.
Man meint da also wohl eher "recodieren" mit verringerter Datenrate auf Kosten der Qualität.
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück Ich sehe das eigentlich sogar als großen Vorteil, die Telekom läßt bei Entertain nicht 16000er Anschlüsse HDTV gucken, sondern nur mit VDSL.
Hier kann eben der Kunde selbst entscheiden, was ihm wichtiger ist, Fernsehen gucken oder telefonieren...
Klar, bei einer Bitrate von 12 Mbit blebit natürlich nicht mehr viel zum Surfen übrig (die durchschnittliche Netto-Datenrate bei DSL 16000 liegt bei ca. 13 Mbit )
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück Find ich auch gut dass die Telekom technisch ehrlich ist, auch wenn es nach "Abzocke" riecht (aber keine ist), und nur über VDSL auch HD anbietet. Macht man es über ADSL2+ und der Kunde bekommt dann nur 7-8 MBit, wird auch gemeckert, wie schlecht die HD Sender aussehen und nach Abzocke gerufen.
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück Ja ich sag mal Telen geht, das braucht ja kein 300 Kbit/s aber es ist natürlich klar, dass das Surfen wie gesagt träge wird. Ich finde das an sich auch nicht dramatisch, weil ICH natürlich weiß, worauf ich mich einlasse, aber der "normale" Kunde, der einfach nur Surfen und Fernsehen will und nicht mal weiß was Bitraten überhaupt sind erwartet natürlich klar, dass alles auf einmal und mit ordentlicher Performance funktioniert. Hier liegt der Knackpunkt, denn wie soll man so etwas bewerben, dass der Kunde es a versteht und b dass er nicht abgeschreckt wird das Produnkt dann doch zu Buchen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. So doof das klingt, Das Alice Fernsehangebot ist n ideales Angebot für Single-Haushalte und Studentenbuden. Bei Familien gibts zwangsläufig lange Zähne...
Ach so, ich gehe natürlich erst mal davon aus, dass der Kunde volle 16 Mbit/s erhält... Der Rest stehtauf nem ganz anderen Blatt.
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück Dann soll die Telekom halt Profile einrichten oder halt einen neuen Tarif mit ner anderen Minedstbandbreite einführen. Mein DSL16+ anschluss synced auch mit 17.400kb/s. Damit habe ich "theroetisch" sogar die Mindestbandbreite von VDSL25 bzw. liege sogar schon drüber! Naja aber so viele HD Sender hat die Telekom nicht, so dass ich mittlerweile gut drauf verzichten kann. Selbe Gurken wie UM im HD Bereich. Und sowas nennt sich HD Vorreiter....
AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück Was ist das denn für unsinnige kritik!
Wer sich daran stört soll halt keine hd sender gucken!
Und leute wie ich müssen darunter leiden!
Nein das macht keinen sinn,ich will nicht für die dummheit anderer menschen betraft werden!
Genauso wie entertain!
Das sind produkte für singles,oder bei familen als zusätzlicher empfangsweg,wenn man zum beispiel filme darüber ausleihen will!
Und dann ist es auch kein problem wenn da nur ein hd stream geht!
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