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12.03.10

ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD

[vo] Mainz - Der ZDF-Intendant Markus Schächter wertet den Start der Regelausstrahlung von ZDF HD anlässlich der Olympischen Winterspiele von Vancouver als "großen Erfolg". Auch der Übertragungsstandard 720p sei richtig gewesen.

Anlässlich der Sitzung des ZDF-Fernsehrates in München sagte Schächter, die Entscheidung, den HD-Start mit Olympia zusammenzulegen, sei "goldrichtig" gewesen. Gerade die Winterspiele mit ihren rasanten Sportarten vor spektakulärer Kulisse seien "bestes Anschauungsmaterial" für die Vorteile der neuen Technologie gewesen. Nicht zuletzt hätten dazu auch "spannende Berichte der ZDF-Sportredaktion und eine mitunter mutige Bildregie beigetragen".

Auch die Zuschauer haben dem ZDF zufolge "auffallend lebhaft" auf die Einführung des hochauflösenden Fernsehens reagiert. In der Zuschauerredaktion des Senders in Mainz seien zahllose Anrufe, Emails und Briefe eingegangen.

Die meisten hätten sich nach den Voraussetzungen erkundigt, um in den Genuss der neuen Technik zu kommen. Diejenigen, die schon über das nötige Equipment verfügten, zeigten sich laut ZDF "begeistert über die herausragende Brillanz und Schärfe der HD-Bilder". Die Qualität der hochauflösenden Bilder sei so überzeugend, dass man sich einen möglichst schnellen Ausbau des Angebots wünsche, sagten die meisten Anrufer dem ZDF zufolge.

Nicht zuletzt hätten die Olympia-Übertragungen auch letzte Zweifel ausräumen können, dass die Entscheidung der öffentlich-rechtlichen Sender für den Übertragungsstandard 720p richtig gewesen sei, sagte der ZDF-Intendant. Gerade bei den für den Wintersport so typischen schnellen Kamerafahrten habe sich die Überlegenheit dieser Technologie eindrucksvoll gezeigt.
 
 
 
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Kommentare
 
#1 von Gunnar >> 12.3. 2010 >> 21:17
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
720p ist ja schon ok. Wenn die ARD das Bild gerade jetzt bei der Stars für Oslo Sendung nicht schon wieder so gnadenlos überschärfen würde! Das brennt total in den Augen - ich mußte gerade mal die Schärfe im TV-Menü um 20% reduzieren. Schaut Euch das mal an... ich sag nur pfuiii!
auf diesen Kommentar >> antworten
 
#2 von byte >> 12.3. 2010 >> 22:56
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
Entweder die Brille oder die Kontaktlinsen müssen mal gewechselt werden. Kann aber auch an Lena gelegen haben, total scharf das Mädel.

Gruß
b+b
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#3 von Klaus K. >> 12.3. 2010 >> 22:59
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
Vielleicht sollte der ZDF-Intendant mal seine Techniker in Vancouver anrufen und nach dem Produktions-Standard dort fragen...

Klaus
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#4 von Thunderball >> 12.3. 2010 >> 23:01
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
Ist das nicht ein Mix aus beiden? .

Sind ja auch eigene Kameras dabei
auf diesen Kommentar >> antworten
 
#5 von Robert Schlabbach >> 12.3. 2010 >> 23:10
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
Das dürfte jegliche Zweifel über die Fachkompetenz des Herrn Schächter ausräumen - er verfügt schlichtweg über keine.
auf diesen Kommentar >> antworten
 
#6 von Klaus K. >> 12.3. 2010 >> 23:24
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
"Wie das ZDF erklärte, wird das Weltbild in Vancouver in 1080i60 produziert. Der Sender lässt auch seine eigenen Kameras vor Ort in diesem Format arbeiten, um den Schnitt zu erleichtern. Noch vor der Überspielung an das deutsche Sendezentrum wird das Material aber in 720p50 gewandelt. Zum Einsatz kommt dabei ein hochwertiger Konverter von Snell & Wilcox."
Golem.de: IT-News für Profis

Reicht das?

Klaus
auf diesen Kommentar >> antworten
 
#7 von HD WELT >> 12.3. 2010 >> 23:28
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
die haben doch nur cams die in 1080 i aufnehmen oder ?
hab ich i-wo gehört naja
auf diesen Kommentar >> antworten
 
#8 von Thunderball >> 12.3. 2010 >> 23:31
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
Da es hier ums ZDF geht, die haben 720p Kameras...

Wie man z.B. bei Wetten Dass schön sehen konnte, wo die eine Handkamera in die Hand genommen wurde.


@Klaus K.
Also kriegt Schächter doch nur ein 720p Bild .

Ich denke nicht das ein Indendant 100 % Ahnung davon haben muss, in welchem Format nun welche Sendung genau produziert wird... Auch wenn es natürlich besser wäre.

Wenn ich an unsere große Firma hier in der Nähe denke, da hat der Chef auch keine Ahnung wie genau die Gebläse hier produziert werden .

Wenn Schächter seinen Rundgang macht, dann sieht er da ein blinkendes 720p auf dem PC und dann wars das .
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#9 von Scholli >> 12.3. 2010 >> 23:42
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
"Auch der Übertragungsstandard 720p sei richtig gwesen"
Sehr schön, dass man in der Einleitung zu der Meldung diese Vergangenheitsform gewählt hat.
Dass unsere Vorfahren bei Gefahr auf die Bäume kletterten, war auch mal richtig.
auf diesen Kommentar >> antworten
 
#10 von HD WELT >> 12.3. 2010 >> 23:49
AW: ZDF beobachtet "auffallend lebhafte" Reaktion auf ZDF HD
hab noch was im hifi-forum gefunden
denkie mal das es hier auf rein passt
Sehr geehrter Herr xxx,

das ZDF hat sich aus Qualitätsgründen für den Standard 720p/50 entschieden. Die häufig in Internetforen und in der von Ihnen verlinkten Petition genannten Argumente pro 1080i/25 bzw. contra 720p/50 sind uns wohlbekannt. Leider werden bei diesen Diskussionen häufig nicht alle Fakten berücksichtigt, weshalb letztendlich die falschen Schlüsse gezogen werden. Im Folgenden habe ich Ihnen die Argumente aus der genannten Petition sowie die dazugehörigen Fakten aufgelistet. Dies soll Ihnen dabei helfen zu verstehen, warum 720p/50 bei der Entscheidung für einen HD-Mainstreamproduktions- und Sendestandard letztendlich die derzeit bestmögliche Wahl darstellt:


"Toll, daß ARD+ZDF endlich in HD senden!
Wir - die Unterzeichner - wollen uns aber nicht mit einem Format begnügen, das aufgrund umstrittener und überholter Entscheidungskriterien eingeführt wurde. Fernseher mit 1920x1080 Bildpunkten haben sich auf dem Gerätemarkt bereits weltweit durchgesetzt und sind damit zum neuen Standard geworden."

Das ZDF hat sich aus Qualitätsgründen für den Standard 720p/50 entschieden. Die vielfältigen Vorteile von 720p/50 - allen voran die rund 20-40% höhere Codiereffizienz im Vergleich zu 1080i/25, sind auch heute noch gültig. Mit dem Argument der "überholten Entscheidungskriterien" soll auf die heute fast ausschließlich verkauften Flachdisplays mit einer Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten (so genannte "Full-HD" Bildschirme) verwiesen werden. Bei Verwendung solcher Bildschirme soll der 1080i/25-Standard deutliche Vorteile gegenüber 720p/50 aufweisen, da 1080i/25 zur Wiedergabe auf diesen Displays "nur" einem De-Interlacing unterzogen werden muss, 720p/50 hingegen einer Skalierung. Es wird die Vermutung angestellt, dass die Tests bei der EBU, die zur Empfehlung von 720p/50 geführt haben, auf älteren Geräten, mit WXGA-Auflösung (1366x768 - oftmals auch als "HD ready"-Auflösung bezeichnet) durchgeführt wurden. Das ist falsch. Natürlich war der EBU zum Zeitpunkt der Durchführung der letzten Tests bewusst, dass sich die "Full-HD"-Geräte am Markt durchsetzen werden. Daher wurden ausschließlich solche Geräte verwendet. Auf diesen Bildschirmen lieferte das 720p/50-Format durchweg eine bessere Qualität als das 1080i/25-Format.

"HDTV heißt "Hochauflösendes Fernsehen"!
Gerne können Sie das Halbbildverfahren ablösen
- aber nicht auf Kosten der Auflösung und durch die bedeutend schlechtere Technologie der Aufskalierung
- die Interpolation sämtlicher Bildpunkte auf jedem TV-Display des Marktes ist ein Rückschritt!"

Es wird die - wissenschaftlich nicht fundierte - Vermutung angestellt, dass die Skalierung eines progressiven Fernsehbildes mit 1280x720 Bildpunkten an die weit verbreitete Bildschirmauflösung von 1920x1080 Bildpunkten eine größere Herausforderung für die Heimdisplays darstellen würde, als die Errechnung von 540 fehlenden Bildzeilen pro Halbbild beim 1080i/25-Format. Dies ist nicht korrekt. Bei der Skalierung eines Einzelbildes kann auf jeweils vier bzw. acht direkt benachbarte Bildpunkte zurückgegriffen werden, wobei beim Deinterlacing in horizontaler Richtung jegliche Bildinformation fehlt. Ein Deinterlacing stellt daher eine weitaus komplexere Bildverarbeitung dar, als eine reine Skalierung. Darüber hinaus strahlen viele Rundfunkanstalten, die in 1080i/25 senden, aus Gründen der Bandbreitenersparnis diese Signale mit einer reduzierten Horizontalauflösung von nur 1440 statt 1920 Bildpunkten aus. In diesen Fällen wird bei 1080i/25-Signalen zusätzlich zum Deinterlacing auch eine Skalierung notwendig, wodurch die Bildqualität weiter abnimmt.

"Wir wollen kein 720p. Wir wollen FullHD in 1080i oder p!
Der überwiegende Teil der weltweiten HDTV-Produktionen erfolgt in 1080i, die meisten HD-Programme senden 1080i und die meisten Receiver sind auf 1080i-Ausgabe eingestellt - da ist eine TV-Ausstrahlung in 720p absolut kontraproduktiv für eine perfekte Bilddarstellung."

1080i ist der älteste HDTV-Standard und daher auch in der Produktion noch immer sehr weit verbreitet. In 1080i produzierte Programme werden beim ZDF mit hochwertigen Konvertern in das Ausstrahlungsformat 720p/50 gewandelt und profitieren in dieser Form - das haben intensive Untersuchungen gezeigt - von der hohen Kodiereffizienz und damit schließlich der hohen Bildqualität eines progressiven TV-Formates. In den vergangenen Jahren setzen sich aber auch die jüngeren progressiven HD-Standards immer mehr durch. So wird international inzwischen ein Großteil der fiktionalen Programme und Dokumentationen in 1080p (24, 25, 29.97) und vor allem in Europa und den USA auch erste Sportveranstaltungen, Shows etc. vermehrt in 720p (50 bzw. 59.94) produziert. Diese Programme bieten aufgrund ihrer progressiven Aufnahme bei der Ausstrahlung in 720p/50 eine sehr hohe Bildqualität.

Die beste HD-Qualität wird bei durchgängig progressiven Signalketten erreicht. Daher sollte auch die Übertragung zwischen Receiver und Display möglichst progressiv erfolgen. Aber selbst bei einer Wandlung nach 1080i und anschließender Übertragung über die unkomprimierte HDMI-Schnittstelle profitiert das 720p/50-Signal bedingt durch die hohe Codiereffizienz noch immer von seiner sehr hohen Ausgangsqualität in der Ausstrahlung und liefert somit eine bessere Qualität als ein 1080i/25-Signal bei identischer Datenrate. Diese Problematik unterliegt aber glücklicherweise einem Verfallsdatum: Aktuelle Prognosen gehen von einem weiteren starken Anstieg beim Verkauf von Flachdisplays mit integriertem HD-Empfangsteil (IDTV) aus: so wird für das laufende Jahr der Verkauf von insgesamt sieben Millionen neuen IDTV erwartet. Dem gegenüber stehen aber "nur" zwei Millionen neu verkaufte HD-Set-Top-Boxen.


"Eine hohe Auflösung ist für ein HDTV-Bild obligatorisch,
eine schärfere Bewegungsdarstellung kann 720p schon alleine wegen der Bildfrequenz und üblicher Belichtungszeiten nicht leisten.

Verwischte Passagen der Einzelbilder kann 720p nicht schärfer darstellen als sie der Bildsensor erfasst.
Scharf belichtete Bildregionen profitieren aber von 1080i: Hier werden aufeinanderfolgende Halbbilder verwoben und nativ auf FullHD-TVs angezeigt."

Die schärfere Bewegungsdarstellung, die 720p/50 im Vergleich zu 1080i/25 liefert, ist nicht in der Belichtungszeit der Einzelbilder begründet, da diese natürlich mit 1/50 Sekunde (die elektronischen Shutter in modernen Videokameras benötigen keine Dunkelphase) der Belichtungszeit der Halbbilder bei 1080i/25 entspricht. Bewegungsunschärfen, die sich bei sehr schnell bewegten Objekten durch die "lange" Belichtungszeit ergeben, können somit nur durch eine Verkürzung der Belichtungszeit vermieden werden, die wiederum die Empfindlichkeit der Kameras herabsetzt. Dieses Verhalten ist bei 720p/50 genauso gegeben wie bei 1080i/25.

Der bessere Schärfeeindruck bewegter Szenen bei 720p/50 wird dadurch erreicht, dass eine sehr konstante Schärfe über alle Einzelbilder möglich ist, im Gegensatz dazu bricht die Schärfe bei im Zeilensprungverfahren aufgenommenen Bildern im 1080i/25-Format bei Bewegungen im Motiv aufgrund der reduzierten Zeilenzahl von "nur" 540 Zeilen pro Halbbild stark ein. Auch das Argument, dass die Kamerachips immer Halbbilder aufnehmen würden und diese erst danach in progressive Bilder gewandelt würden ist falsch. Alle beim ZDF eingesetzten HD-Kameras arbeiten mit progressiven Bildsensoren, worauf natürlich bei der Beschaffung geachtet wurde. Fazit: Für das Bewegtbild liefert das vom ZDF bevorzugte Format 720p/50 fast immer eine bessere Bildqualität ab - und darum geht es ja bei HDTV.



"1080i ist vielseitig: 1080i50 und 1080p25 (psF)!
Bei Filmquellen sind die Halbbilder zeitgleichen Ursprungs und können vom TV wieder als perfekte Vollbilder (1080p25) angezeigt werden."

Eine Signalisierungsmöglichkeit des Quellformates bei HD-Produktionen ist in DVB nicht vorgesehen bzw. in den Endgeräten nicht implementiert. Daher erscheint ein 1080i/25-Signal dem jeweiligen Display zunächst auch dann als "reinrassiges" 1080i, wenn es aus einer 1080p/25-Quelle gewonnen wurde. Die Deinterlacing-Algorithmen in heutigen Displays sind im Allgemeinen leider nicht dazu in der Lage solches Material selbstständig zu erkennen und wieder in Form von 25 Vollbildern anzuzeigen. Vielmehr werden 50 (1080p)-Vollbilder generiert, die zwar durchaus eine sehr hohe Qualität haben können, die Vertikalauflösung des Ausgangsmaterial erreichen diese Bilder aber nur in den allerwenigsten Fällen. Darüber hinaus leiden die 1080i/25-Signale - auch wenn sie aus 1080p/25-Quellmaterial gewonnen wurden - an der schlechteren Codiereffizienz der halbbildbasierten Fernsehformate. Demgegenüber erleiden die 1080p/25-Vollbilder bei der Konvertierung nach 720p/50 zwar durchaus einen Auflösungsverlust, aufgrund der hohen Codiereffizienz kann aber trotzdem eine sehr gute Bildqualität beim Endkunden erreicht werden.

"Wir - deutsche Fernsehzuschauer mit Vergleichsmöglichkeiten - wollen auch "Das Erste HD", "ZDF HD" und "Arte HD" in 1080i.
Unsere niederländischen Nachbarn hatten der direkten Vergleich und die Wahl des Formats - und haben sich mit überwältigender Mehrheit für 1080i entschieden.
Wir wollen internationale HDTV-Angebote, die ARD und ZDF uns anbieten, ohne Qualitätsverluste genießen."

Aus oben genannten Gründen liefert ein 720p/50-Signal bei identischer Übertragungsdatenrate grundsätzlich ein besseres Bild als 1080i/25.

Weiterhin haben sich zumindest in Europa alle Rundfunkanstalten dagegen entschieden, das Ausstrahlungsformat dynamisch an das jeweilige Produktionsformat anzupassen. Und das aus gutem Grund: Die Probleme die gerade in einem horizontalen Endgerätemarkt bei dynamischer Umschaltung auftreten können, sind vielfältig und nicht abschätzbar, das zeigt uns unsere langjährige Erfahrung bei der Ausstrahlung von digitalen Fernsehsignalen. Daher verbreiten alle HD-Sender ihre Programme durchgängig entweder in 720p/50 oder 1080i/25. Darüber hinaus umfassen die im internationalen Umfeld genutzten Produktionsformate auch Standards mit einer Bildwechselfrequenz von 29.97 bzw. 59.94 Bildern pro Sekunde. Diese werden in Europa grundsätzlich nicht genutzt, weshalb die HD-Empfangsgeräte im deutschen bzw. europäischen Markt solche Signale gar nicht verarbeiten können.


"Wir wollen, daß ARD und ZDF sich den anderen EBU-Mitgliedern anschließen und 1080i als den einheitlichen europäischen HDTV-Standard akzeptieren."

Die Empfehlung der EBU lautet 720p/50. Dieser Empfehlung sind nicht alle EBU-Mitglieder gefolgt, so senden bspw. BBC, FT und NPO in 1080i/25. Demgegenüber steht aber eine Vielzahl an Rundfunkanstalten, die der Empfehlung aus guten Gründen folgt. Diese sind neben dem ZDF bspw. ARD, ORF, SRG, SVT, DR und NRK.

Mit freundlichen Grüßen
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