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  • DIGITAL TESTED blickt in die TV-Zukunft

10.10.2009, 02:31 Uhr, ar

Leipzig - In den letzten Jahren hat sich die Qualität des Fernsehens immens verbessert.


Was nicht unbedingt auf die Inhalte zu beziehen ist, gilt umso mehr für die visuelle Brillanz. Seit Erscheinen der flachen TV-Geräte hat sich der Begriff HDTV relativ schnell manifestiert und dürfte inzwischen in nahezu jedem Haushalt ein Begriff sein.
 
High-Definition-Fernsehen ist erst durch eine erhöhte Auflösung der TV-Geräte ermöglicht worden, daher scheint es kaum verwunderlich, dass sich die Fernseher selbst mit immer neuen und noch besseren Techniken an die Spitze der rasanten Entwicklungsfahrt setzen.
 
Zumindest in Deutschland hat sich entsprechendes HDTV-Material, mit dem das Potenzial der aktuellen Technik voll auszuschöpft werden kann, deutlich verspätet. Doch mit dem zur Leichtathletik-WM startenden HD-Testlauf der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF scheint sich nun selbst dieses Defizit langsam aufzulösen.

Full HD, die aktuell höchste Bildauflösung von 1 920 x 1 080 Pixeln, hat sich zumindest bei größeren Bilddiagonalen bereits seit einigen Modellreihen zum Standard gemausert, selbst kleinere Bildgrößen ab 32 Zoll kommen immer häufiger mit dieser Bildgewalt daher.
 
LCDs und Plasmas gehören auch heute noch zu den bekanntesten Vertretern der flachen TV-Geräte, doch die Entwickler streben nach immer neuen Techniken, die qualitativ (nicht nur in Bezug auf das Bild, sondern auch auf einen ökologischeren Umgang) mit der aktuellen LED-Technologie gekrönt werden.
 
Bei LED-LCDs kommen keine klassischen Leuchtstoffröhren als Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz, sondern eine unterschiedlich große Anzahl an Leuchtdioden. Somit lässt sich das dargestellte Bild u. a. partiell beleuchten, zumindest bei der Local-Dimming-Technologie.
 
LEDs erhöhen nicht nur die Bildqualität in Bezug auf Schwarzwert, Kontrast und Farbdarstellung; es wird ebenfalls eine signifikant geringere Stromaufnahme erzielt, ein Faktor, der in Zukunft noch deutlich an Bedeutung gewinnen und durch neue Techniken optimiert werden wird. Das Ende der Fahnenstange ist mit LED-LCDs allerdings noch nicht erreicht.
 
Mehr zu diesem Thema lesen sie in der aktuellen DIGITAL TESTED, die am Kiosk, im Onlineshop und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist.
 
Das komplette Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
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LedshiftLedshift

#1 AW: DIGITAL TESTED blickt in die TV-Zukunft

geschrieben am 10.10. 2009 um 17:38
LED Displays können zwei verschiedene Techniken verwendet werden. Beim Edge-Display sind einige wenige LEDs an den Seiten des Monitors integriert und beleuchten von dort die gesamte Fläche. Vorteil hiervon ist der geringe Stromverbrauch und eine geringe Gehäusetiefe. Beim Matrix-Display werden LEDs auf der gesamten Bildfläche verteilt, die das Bild von hinten erhellen.
Die UV2A (Ultraviolet-induced Multi-domain Vertical Alignment) Technologie wurde von der Firma Sharp entwickelt und soll für höhere Kontraste, bessere Energieeffizienz und schnellere Reaktionszeiten sorgen. Die UV2A-Technik ermöglicht eine extrem präzise Ausrichtung der Flüssigkristalle. Dazu wird auf das Glassubstrat, welches die Grundlage der Panele darstellt, eine Polymerschicht aufgetragen, die UV-Strahlung absorbiert. Die Polymere richten sich nach der einfallenden UV-Strahlung und die auf der Polymerschicht aufgebrachten LCD-Moleküle richten sich nach den Polymeren aus. Die Flüssigkristalle lassen soch so im Pikometer-Bereich ausrichten
Mehr unter :
LEDshift == Leds, Led, monitor, led monitor, LED Display ==
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NFSNFS

#2 AW: DIGITAL TESTED blickt in die TV-Zukunft

geschrieben am 11.10. 2009 um 15:32
Warum nicht gleich die Matrix-Displays so weiterentwickeln, daß die Siebschicht weggelassen werden kann?
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