
- Hamburg und Schleswig-Holstein legen Frequenzstreit bei
02.01.2010, 23:02 Uhr, fp
Hamburg - Der Streit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein über die Neuvergabe der Frequenzen von Radiosendern ist beigelegt.
Im Kern ging es dabei darum, dass der Senat es den Sendern Radio Energy, Oldie 95 und Klassikradio ermöglichen wollte, ihr Programm auch im Hamburger Umland auszustrahlen, berichtet das Hamburger Abendblatt.
Zudem will er der Zeitung zufolge eine Frequenz für ein neues redaktionelles Musikradio ausschreiben. Nachdem Gespräche mit Schleswig-Holstein zunächst zu nichts führten, ließ sich der Senat Anfang Oktober von der Bürgerschaft ermächtigen, notfalls den Frequenzstaatsvertrag mit den nördlichen Nachbarn kündigen zu können. Wäre es so weit gekommen, hätten die in Schleswig-Holstein beheimateten Sender Delta Radio und RSH ihr Programm womöglich nicht mehr vom Heinrich-Hertz-Turm ausstrahlen können.
Nach der nun erzielten Einigung bleibt dem Abendblatt zufolge vorerst alles so wie es ist. Beide Bundesländer verpflichten sich aber, ein von der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein eingeholtes frequenztechnisches Gutachten "einvernehmlich" umzusetzen. Aus ihm geht hervor, dass es noch genügend freie Frequenzen gibt, um das Umland mit Hamburger Sendern zu versorgen, ohne dass darunter andere Radiostationen leiden müssten.
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achwas#1 AW: Hamburg und Schleswig-Holstein legen Frequenzstreit bei
geschrieben am 3.1. 2010 um 0:56Ist mal wieder was geklärt worden.
Man kann sich noch einigen.
Man kann sich noch einigen.
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pfennigfuchser#2 AW: Hamburg und Schleswig-Holstein legen Frequenzstreit bei
geschrieben am 3.1. 2010 um 14:00Der Kindergarten tagte wieder. Unglaublich. Wo liegt das Problem? Wenn doch angeblich die umliegenen Radiosender nicht leiden würden, wozu benötigt man dann noch weitere Frequenzen? Nun, wir freuen uns un auf neue Frequenzen, die in Betrieb genommen werden können.
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achwas#3 AW: Hamburg und Schleswig-Holstein legen Frequenzstreit bei
geschrieben am 3.1. 2010 um 14:08Sei froh, jetzt kann man die ÖR Sender noch öfters Empfangen.
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#4 AW: Hamburg und Schleswig-Holstein legen Frequenzstreit bei
geschrieben am 3.1. 2010 um 16:52Das sind halt so kleine Zickereien zwischendurch, kann bei Verlobten schonmal vorkommen.
Schleswig-Holstein und Hamburg sind ja dabei, alles mögliche zusammen zu legen, soweit es verfassungsrechtlich möglich ist. Da geht es um Behörden, Arbeitskreise und dergleichen, aber auch um das Represäntative. So sieht man immer häufiger, dass auf Staatsempfängen in Hamburg der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein quasi als Co-Gastgeber mit an Bord ist und umgekehrt der erste Bürgermeister Hamburgs mit dabei ist, wenn in Kiel etwas wichtiges abgeht.
Da sich nun aber der gemeine Schleswig-Holsteiner nichts aus Hamburg und der gemeine Hamburger sich nichts aus Kiel erzählen lassen will, bedarf es halt immer mal paar unwichtige Reibungspunkte für die Kulisse
Schleswig-Holstein und Hamburg sind ja dabei, alles mögliche zusammen zu legen, soweit es verfassungsrechtlich möglich ist. Da geht es um Behörden, Arbeitskreise und dergleichen, aber auch um das Represäntative. So sieht man immer häufiger, dass auf Staatsempfängen in Hamburg der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein quasi als Co-Gastgeber mit an Bord ist und umgekehrt der erste Bürgermeister Hamburgs mit dabei ist, wenn in Kiel etwas wichtiges abgeht.
Da sich nun aber der gemeine Schleswig-Holsteiner nichts aus Hamburg und der gemeine Hamburger sich nichts aus Kiel erzählen lassen will, bedarf es halt immer mal paar unwichtige Reibungspunkte für die Kulisse
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