- Verbandschef der Privaten Medien will Öffentlich-Rechtliche zum Sparen zwingen
28.01.2010, 14:45 Uhr, mw
Berlin - Der Präsident des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), Jürgen Doetz, hat die Finanzpolitik der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten kritisiert.
Doetz sagte der Tageszeitung "Die Welt": "Einen so verantwortungslosen Umgang mit Gebührengeldern kann sich die Politik nicht länger bieten lassen." Notfalls müsse man ARD und ZDF eben zum Sparen zwingen.
Der jüngste Zwischenbericht der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) habe eine besondere Brisanz bekommen, nachdem ARD und ZDF wegen zurückgehender Gebühreneinnahmen vor einem Budgetrisiko von 310 Millionen Euro gewarnt hatten. "Daraufhin hat die KEF cool festgestellt, dass sie dieses Risiko aufgrund erheblicher Einsparpotenziale nicht sehe, Punkt", so Doetz.
"Wenn man dann noch liest, wie konsequent sich ARD und ZDF den von der KEF vorgeschlagenen Sparmaßnahmen entziehen, muss es den Gebührenzahlern die Zornesröte ins Gesicht treiben", so der Verbandschef des privaten Rundfunks.
Doetz rechnet fest mit einer Abschaffung der Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. "Es spricht viel dafür, dass es ab 2013 so kommt - wenn man den Ankündigungen der Politik traut", sagt er der Zeitung. Selbst die Intendanten schienen sich damit inzwischen mehr oder weniger abzufinden.
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Dreibein#1 AW: Verbandschef der Privaten Medien will Öffentlich-Rechtliche zum Sparen zwingen
geschrieben am 28.1. 2010 um 15:14richtig so meinereiner geht 5 tage die woche malochen und muss auch an allen ecken und enden sparen da ist es nur gerecht wenn die da oben mit gutem beispiel vorrangehen sparen am programm tun sie ja schon nur tiere köche und nachrichten im programm und sachen wie brisant zu unmöglichen zeiten das muss sich ändern aber spart erstmal an der eigenen nase
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#2 AW: Verbandschef der Privaten Medien will Öffentlich-Rechtliche zum Sparen zwingen
geschrieben am 28.1. 2010 um 15:20Der plappert doch nur das nach was die Gebührenermittler der KEF festgestellt haben. Die ÖR haben ken Interesse am Sparen sondern nur am Handaufhalten.
Rundfunkgebühren: Kommission rügt sparunwillige ARD - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur
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#3 AW: Verbandschef der Privaten Medien will Öffentlich-Rechtliche zum Sparen zwingen
geschrieben am 28.1. 2010 um 15:26Schon GEZahlt?
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#4 AW: Verbandschef der Privaten Medien will Öffentlich-Rechtliche zum Sparen zwingen
geschrieben am 28.1. 2010 um 16:17Hast du dir wirklich den ganzen Bericht (388 Seiten) durchgelesen. Wenn ja was stimmt an den Zahlen vom Spiegel und Bild nicht.Denn immerhin findet man dieses Thema in allen grossen Zeitungen (Stern, TAZ , Frankfurter ,Die Welt usw)
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#5 AW: Verbandschef der Privaten Medien will Öffentlich-Rechtliche zum Sparen zwingen
geschrieben am 28.1. 2010 um 16:26Die Gebühren heißen immer noch RUNDFUNKgebühren...und nicht GEZ-Gebühren...Aber beim Axel-Braunerhohlschädel-Verlag wundert einem eh nix mehr. Zwangschließen diese Propaganda-Klitsche und die I*dioten..allen voran Friede Springer für den Rest ihres Lebens ins Gefängnis...Diese Ar*schpfeifen betreiben schlimmere Propaganda als els Al Kaida jemals tun könnten...Und der Doetz soll mal seine Klappe halten. Er hat doch maßgäblichen Anteil an der Verblödung des Volkes mit seinen Schrottsendern...
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