
- Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück
12.03.2010, 05:41 Uhr, ar
Leipzig - Über ADSL2+ lässt sich beim IPTV-Angebot von Hansenet, Alice, gleichzeitig fernsehen und im Internet surfen.
Kritiker hatten bemängelt, dass bei der Übertragung von HDTV-Sendern wie zum Beispiel den Öffentlich-Rechtlichen - das ZDF stellt für sein HDTV-Programm alleine zwölf Megabit pro Sekunde bereit - kaum mehr Bandbreite für andere Internet-Aktivitäten zur Verfügung stehe.
Diese Kritik weist Florian Knust, Senior Manager New Services Strategies bei Hansenet im Gespräch mit DIGITAL FERNSEHEN von sich. "Unsere Kunden erwarten, dass sie surfen und Alice-TV gleichzeitig und ohne Einschränkung nutzen können. Genau das bieten wir durch optimale Netzkonfiguration, Qualitäts-Mechanismen ("Quality-of-Service") und neue Encoder-Generationen", sagt Knust. Damit bleibe ausreichend Bandbreite, um parallel Interanwendungen zu nutzen.
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Berliner#1 AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück
geschrieben am 12.3. 2010 um 6:44Da werden dann die HD Sender bandbreitenmäßig runtergedreht oder wie? Anders ist es ja kaum zu erklären.
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axeldigitv#2 AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück
geschrieben am 12.3. 2010 um 7:08da wird verdammt viel rundergedreht...
habs einmal bei nem Freund gesehen......auch das SD Bild ist grauenvoll
habs einmal bei nem Freund gesehen......auch das SD Bild ist grauenvoll
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RollinCHK#3 AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück
geschrieben am 12.3. 2010 um 7:15Nee so wie ich das verstehe werden am Beispiel von ZDF HD die TV Signale mit 12 Mbit/s zur Verfügung gestellt, so dass beim 16000er Anschluss wenn Mutter Carmen Nebel guckt nur noch 4 Mbit/s zum Surfen und Telen übrig bleiben, vermutlich in der Praxis noch etwas weniger. Wenn dann in ner Familie das Töchterchen noch über die Leitung telefoniert, isses doch an sich klar, dass Vater für seine Downloads nicht mehr viel Bandbreite übrig hat, zumal die TV und Telefonie-Daten höher priorisiert sind. Die Ping-Zeiten steigen also auch. Ergo werden dann parallel so Dinge wie Youtube etwas "lahm". Ich versteh allerdings das Problem nicht, das ist doch an sich vollkommen klar aber ich nehme mal an einigen Kunden war das so nicht bewusst...
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Berliner#4 AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück
geschrieben am 12.3. 2010 um 7:45@RollinCHK
Die vollen 16Mbit haben, nicht nur bei Hansenet, die Wenigsten. Meist hat man 14MBit oder 12 MBit, im schlimmsten Fall noch weniger. Und da muss dann gewaltig nach unten gedreht werden.
Die vollen 16Mbit haben, nicht nur bei Hansenet, die Wenigsten. Meist hat man 14MBit oder 12 MBit, im schlimmsten Fall noch weniger. Und da muss dann gewaltig nach unten gedreht werden.
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ukle#5 AW: Hansenet weist Kritik an zu geringen Internet-Bandbreiten zurück
geschrieben am 12.3. 2010 um 7:52Genauso ist es.
Also macht es wohl doch Sinn, wenn die "T" das Entertainpaket erst ab VDSL25 incl. HD-Sender anbietet, worüber auch schon etliche schimpfen.
Auch das Argument effektiverer Codierung ist eher eine Nebelbombe, da es z.Zt. kaum etwas effektiveres als h.264 gibt, das die HD-Sender verwenden.
Man meint da also wohl eher "recodieren" mit verringerter Datenrate auf Kosten der Qualität.
Also macht es wohl doch Sinn, wenn die "T" das Entertainpaket erst ab VDSL25 incl. HD-Sender anbietet, worüber auch schon etliche schimpfen.
Auch das Argument effektiverer Codierung ist eher eine Nebelbombe, da es z.Zt. kaum etwas effektiveres als h.264 gibt, das die HD-Sender verwenden.
Man meint da also wohl eher "recodieren" mit verringerter Datenrate auf Kosten der Qualität.
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