- Union will ARD-Hörfunkwerbung einschränken
21.03.2010, 10:06 Uhr, fp
München - Die CDU lehnt es ab, das vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD) vorgeschlagene schrittweise Fernsehwerbeverbot für ARD und ZDF durch eine höhere Rundfunkgebühr aufzufangen.
"Das kann man dem Gebührenzahler nicht zumuten", sagte der medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen, dem Nachrichtenmagazin Focus.
Die Sender sollten erst einmal darlegen, "wie sie mit weniger Geld auskommen". Die Union unterstütze Becks Plan zur Reduzierung der TV-Werbung bei den öffentlich-rechtlichen Sendern, wolle aber auch die Radioprogramme einbeziehen, so Börnsen. "Wir fordern schon lange den stufenweisen Abbau von TV- und Hörfunkwerbung und des Sponsorings in ARD und ZDF."
Die ARD-Anstalten werden nach Berechnungen der Gebührenkommission KEF in diesem Jahr 193,7 Millionen Euro durch Hörfunkwerbung einnehmen. Das sind laut FOCUS 26,6 Millionen Euro mehr, als die ARD mit Fernsehspots erzielt.
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#1 AW: Union will ARD-Hörfunkwerbung einschränken
geschrieben am 21.3. 2010 um 11:06Das stinkt doch wieder!!!
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#2 AW: Union will ARD-Hörfunkwerbung einschränken
geschrieben am 21.3. 2010 um 13:14Und schon wieder wird die Keule vom Werbeverbot geschwungen.
Diesmal von der CDU. Die Werbung macht den ÖR in Sachen Finanzierung ein Stück unabhängiger von den Gebühren und den Politikern die über das Gebührenmodell entscheiden. Aber:
Die Werbung im Hörfunk z.B. bei der Popwelle des BR Bayern3 nervt ganz schön. Ein Werbeblock 20 Min. nach den Nachrichten und 10min vor den Nachrichten ist eindeutig zuviel.
Mein Vorschlag daher:
Nur noch ein Werbeblock pro Stunde mit maximal 3 Minuten. Nach 20 Uhr im Hörfunk keine Werbung und kein Sponsoring.Ebenfalls kein Sponsoring nach 20 Uhr im Fernsehen.
Diesmal von der CDU. Die Werbung macht den ÖR in Sachen Finanzierung ein Stück unabhängiger von den Gebühren und den Politikern die über das Gebührenmodell entscheiden. Aber:
Die Werbung im Hörfunk z.B. bei der Popwelle des BR Bayern3 nervt ganz schön. Ein Werbeblock 20 Min. nach den Nachrichten und 10min vor den Nachrichten ist eindeutig zuviel.
Mein Vorschlag daher:
Nur noch ein Werbeblock pro Stunde mit maximal 3 Minuten. Nach 20 Uhr im Hörfunk keine Werbung und kein Sponsoring.Ebenfalls kein Sponsoring nach 20 Uhr im Fernsehen.
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Xadramir#3 AW: Union will ARD-Hörfunkwerbung einschränken
geschrieben am 21.3. 2010 um 13:20Also wir haben hier im Norden N-joy und die haben zum Glück überhaupt keine Werbung!
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michaausessen#4 AW: Union will ARD-Hörfunkwerbung einschränken
geschrieben am 21.3. 2010 um 20:38Ich bin gegen ein Werbeverbot bei ARD und ZDF, weil
- mich die Werbung in dem bisherigen Umfang nicht stört
- ich gegen höhere GEZ-Gebühren bin
- mir die Parteinahme einiger Politiker zugunsten der Privatsender und Zeitungsverleger gewaltig gegen den Strich geht.
Stattdessen sollte sich die Politik dafür einsetzen, dass ARD und ZDF in der werbefreien Zeit nach 20 Uhr nicht allein auf Quoten und Marktanteile schielen, sondern um 20.15 Uhr auch mal ein anspruchsvolles Fernsehspiel oder ein politisches Magazin ins Programm nehmen. So, wie das früher der Fall war und es ihnen der Grundversorgungsauftrag eigentlich gebietet. Volksmusik, (Serien-)Schmonzetten und Quiz-Shows gibt es zur Genüge.
- mich die Werbung in dem bisherigen Umfang nicht stört
- ich gegen höhere GEZ-Gebühren bin
- mir die Parteinahme einiger Politiker zugunsten der Privatsender und Zeitungsverleger gewaltig gegen den Strich geht.
Stattdessen sollte sich die Politik dafür einsetzen, dass ARD und ZDF in der werbefreien Zeit nach 20 Uhr nicht allein auf Quoten und Marktanteile schielen, sondern um 20.15 Uhr auch mal ein anspruchsvolles Fernsehspiel oder ein politisches Magazin ins Programm nehmen. So, wie das früher der Fall war und es ihnen der Grundversorgungsauftrag eigentlich gebietet. Volksmusik, (Serien-)Schmonzetten und Quiz-Shows gibt es zur Genüge.
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#5 AW: Union will ARD-Hörfunkwerbung einschränken
geschrieben am 21.3. 2010 um 20:52Zustimmung! Die Volksmusik nervt.
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