- Telekom bekommt für VDSL-Netz weniger Geld
27.03.2010, 12:05 Uhr, mw
Bonn - Die Deutsche Telekom bekommt in Zukunft von den Wettbewerbern für die Nutzung des eigenen Netzes weniger Geld, als das Unternehmen beantragt hatte. Das entschied die Bundesnetzagentur.
Die Regulierungsbehörde des Bundes entschied, dass der Telekom monatlich pro Meter genutztes Leerrohr 12 Cent zustehen. Der Konzern wollte ursprünglich 43 Cent. Die Bundesnetzagentur begründete ihre Entscheidung damit, dass der festgelegte Preis eine effizienzbezogene Modellierung des Investitionswertes hinsichtlich der Trassenführung und Nachfragebündelung sei.
Ein Telekom-Sprecher sagte der Deutschen Presseagentur DPA, sein Unternehme könne nicht nachvollziehen, weshalb die Netzagentur die nachgewiesenen Kosten nicht berücksichtige. Daher wolle man die Entscheidung juristisch überprüfen. Der Geschäftsführer des Branchenverbands VATM, Jürgen Grützner sagte, man wolle untersuchen, ob mit dem Geld tatsächlich eigene Investitionen der Wettbewerber gefördert würden.
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#1 AW: Telekom bekommt für VDSL-Netz weniger Geld
geschrieben am 27.3. 2010 um 13:03Ich nehme an, jetzt ist damit zu rechnen, dass es erstmal keinen weiteren Ausbau gibt?
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Xadramir#2 AW: Telekom bekommt für VDSL-Netz weniger Geld
geschrieben am 27.3. 2010 um 16:57Yop jetzt erst recht nicht wenn Sie es vielleicht vorher noch vor hatten so wird es nun überhaupt keinen Ausbau geben. Daher jeder wird seine geschwindigkeit ich schätze mal mind. 5 Jahre behalten müssen und Projekte wie RAM werden wohl auch nicht weiter voran getrieben.
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SmokeyDalton#3 AW: Telekom bekommt für VDSL-Netz weniger Geld
geschrieben am 29.3. 2010 um 9:05Die Überschrift passt überhaupt nicht und mit dem weiteren Ausbau hat es nur indirekt was zu tun. Es geht um die Überlassung von Leerröhren damit die Wettbewerber eigene Glasfaser verlegen können. Was die Wettbewerber dann für eine Technik im Multifunktionsgehäuse installieren oder vielleicht sogar bis zum Kunden weitere Glasfaser verlegen, ist deren Sache.
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