Günther Jauch wurde bundesweit von der Polizei gesucht

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Bild: © TVNOW / Frank Hempel
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Quizmoderator Günther Jauch ist wegen einer Geldbuße deutschlandweit von der bayerischen Polizei gesucht worden.

„Ich bin in Bayern mal zu schnell gefahren“, erzählte der 64-Jährige in der am Montagabend ausgestrahlten Folge der RTL-Quizsendung „Wer wird Millionär?“ über den Vorfall, der „gar nicht so lange her“ sei. „Bußgeld: 15 Euro. Dann haben die mir das nach Hause geschickt. Ich war aber umgezogen. Die Adresse stimmte einfach nicht mehr. Und zwar schon länger umgezogen.“

Die Polizei in Bayern habe daher die Antwort bekommen, Jauch sei unbekannt verzogen. „Dann haben die Jungs da aber Ehrgeiz bekommen“, schilderte der Showmaster. „Dann haben die gesagt: Amtshilfe, in ganz Deutschland Amtshilfe: ‚Wo ist der Mann?'“

Günther Jauch lässig
So nett, wie hier abgelichtet, wird Günther Jauch die Polizisten seinen Aussagen zufolge wohl nicht empfangen haben. © TVNOW / Thomas Pritschet

Schließlich hätten die Beamten erfahren, dass er im Bundesland Brandenburg lebe, sagte Jauch. „Zwei Tage vor Ablauf der Verjährung stehen zwei Brandenburger Polizisten ganz wichtig vor der Tür, klingeln zur Klärung eines Sachverhalts.“ Man habe ihm das mit den 15 Euro erklärt. „Und dann habe ich als Erstes gesagt: ‚Ich möchte Ihnen als Erstes gratulieren, dass sie in diesem Land so konsequent Kapitalverbrechen verfolgen. Dann haben sie einen kleinem Moment geguckt und haben gesagt: ‚Jetzt hörense mal uff.‘ Da waren sie natürlich dann ein bisschen beleidigt.“

Bildquelle:

  • GuentherJauch: © TVNOW / Thomas Pritschet
  • Wer-wird-Millionaer-Guenther-Jauch: Bild: © TVNOW / Frank Hempel

13 Kommentare im Forum

  1. DF entwickelt sich zum Boulevard... Was hat die Meldung "Günther Jauch wurde bundesweit von der Polizei gesucht" für eine Relevanz? Null!
  2. Ist doch bei Bachelor Meldungen nicht anders oder wenn irgendeinem Star sein Partner verstorben ist. Natürlich ist das schlecht, wenn jemand stirbt aber das passiert ständig und für einen Star muss ich nicht mehr Mitleid haben als für eine normale (andere) Person. Hauptsache Klicks, schließlich haben die kein Geld mehr
  3. Ob das jetzt eine Relevanz hat oder nicht, sei mal dahingestellt. Aber da hat Jauch nicht ganz unrecht, würden die Behörden nur sonst so konsequent sein, wie bei Jauch, und da reden wir nicht von einem Knöllchen von 15 Euro, sonder von tatsächlichen Verbrechen, da wäre die Aufklärungsrate wohl viel höher bei manchen Delikten. Da machen die wegen 15 Euro so ein Aufriss, ich glaube der Aufwand um Herrn Jauch zu finden, war wohl höher als 15 Euro.
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