ARD: Kabarettist Wolfgang Stumph zu Gast bei „Beckmann“

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Bild: Destina - Fotolia.com
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München – Beckmanns Gäste am Montag sind unter anderem der Schauspieler und Kabarettist Wolfgang Stumph und der Opernsänger und Entertainer Gunther Emmerlich.

Weitere Gäste von „Beckmann“, der am kommenden Montag um 22.45 Uhr auf ARD zu sehen ist, sind der ehemalige Handball-Star Stefan Kretzschmar und Gritt Liebing, die am Brugada-Syndrom, einer lebensbedrohenden Herzkrankheit, leidet. 1988 waren Wolfgang Stumph und Gunther Emmerlich das Traum-Duo der DDR-Kultsendung „Showkolade“.

Als ungleiche Sketchpartner avancieren Gunther Emmerlich und Wolfgang Stumph zu absoluten Zuschauerlieblingen des Ostfernsehens. Seitdem sind sie befreundet und gehören heute zu den ganz wenigen gesamtdeutschen TV-Stars. Beiden ist in den vergangenen 20 Jahren eine Ausnahmekarriere gelungen.
 
Ob in ernsten oder komischen Rollen – Stumph begeistert als Schauspieler und Kabarettist ebenso ein Millionenpublikum wie Entertainer und Sänger Emmerlich, der auf den Opernbühnen in der ganzen Welt gefeiert wird. Jetzt treten die zwei Freunde erstmals gemeinsam in einer Talksendung auf. Bei „Beckmann“ verraten sie, was sie privat verbindet und worüber sie streiten.
 
Stefan Kretzschmar gilt als Popstar des deutschen Handballs und hat in seiner 16-jährigen Profikarriere alles erreicht: Stefan Kretzschmar ist Deutscher Meister, Champions-League-Sieger und Silbermedaillen-Gewinner bei Olympia 2004.
 
Sein extravagantes Auftreten hat seinen Sport populär gemacht und ihm das Image des „Handball-Rebellen“ eingebracht. Jetzt – nach dem Wechsel ins Sportmanagement – spricht Stefan Kretzschmar bei „Beckmann“ über sein Leben als Enfant Terrible und sagt, warum er in Wirklichkeit ganz anders ist.
 
Vor zehn Jahren spürt Gritt Liebing das erste Mal, dass etwas nicht stimmt: Sie klagt plötzlich über Herzprobleme. Die Ärzte diagnostizieren ein medizinisch nicht ungewöhnliches Vorhofflimmern und beruhigen die damals 33-jährige Leistungssportlerin. Doch in den Folgemonaten fällt sie immer wieder in Ohnmacht, erst spät wird die wahre Ursache erkannt: Liebing leidet am äußerst seltenen Brugada-Syndrom.
 
Ohne jede Vorwarnung pumpt ihr Herz kein Blut mehr in ihren Kreislauf, es kommt zu einem Herz-Kreislaufversagen. Liebings einzige Überlebenschance seither: ein unter die Haut implantierter Defibrillator, der ihr bereits rund 150 Mal das Leben gerettet hat. Trotz ihrer Krankheit hat sie nie ihren Optimismus verloren.
 
Zuletzt erfüllte sie sich sogar ihren großen Traum – und absolvierte mit dem „Iron Man“ einen der härtesten Sportwettkämpfe. Bei „Beckmann“ berichtet Gritt Liebing über ihr außergewöhnliches Leben. Die Redaktion der Sendung hat Tim Gruhl. [ar]

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