Arte: Doku-Reihe über deutsch-französische Beziehungen

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Im Rahmen der zehnteiligen Dokumentationsreihe „Geliebte Feinde“ besinnt sich Arte quasi auf seine Wurzeln und beleuchtet die deutsch-französischen Beziehungen im Verlauf der 1200-jährigen gemeinsamen Geschichte. Die Serie startet im Dezember.

Das passt: Der deutsch-französische Sender Arte widmet sich im Dezember den deutsch-französischen Beziehungen. Im Rahmen der zehnteiligen Dokumentationsreihe „Geliebte Feinde – Die Deutschen und die Franzosen“ soll die gemeinsame und wechselseitige Geschichte beider Länder und Kulturen beleuchtet werden.

Ihren Anfang nimmt die Geschichtsstunde der zwischenstaatlichen Beziehungen dabei vor rund 1200 Jahren zur Zeit Karls des Großen. Laut Arte legt man dabei besonderen Wert auf historische und nicht zwanghaft auf politische Korrektheit. Trotzdem möchte man dabei nicht bierernst vorgehen und so liefern sich im Rahmen der Reihe auch Germania und Marianne als parteiische National-Heldinnen immer wieder Wortgefechte, bei denen sie einige liebgewonnene Klischees auf den Prüfstand stellen.
 
Dargestellt wird die Dokumentation durch szenische Rekonstruktionen und aufwändige Animationen, authentische Dokumente und Archivaufnahmen sowie Bilder historischer Orte. Eingeordnet werden die geschilderten Ereignisse dabei von Experten und Historikern. Mit seiner Reihe möchte Arte mehrere Fragen über die deutsch-französischen Beziehungen aufwerfen: Brauchen Deutsche und Franzosen nicht einander, um zu wissen, wer sie sind? Was ist dran an der „Erbfeindschaft“?
 
Produziert wurde die Reihe vom Arte-Team des ZDF gemeinsam mit der Produktionsfirma Gruppe 5. Die Ausstrahlung der Episoden erfolgt vom 2. bis zum 13. Dezember Montag bis Freitag jeweils 19.00 Uhr. [ps]

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  • Inhalte_Fernsehen_Artikelbild: Destina - Fotolia.com

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