Beckmann begrüßt von der Leyen und Wulff

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Bild: Destina - Fotolia.com
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München – Reinhold Beckmann begrüßt am kommenden Montag in seiner gleichnamigen Talkrunde Christian Wulff, Ursula von der Leyen, Ulrich Kienzle und SängerinMilva.

Das Superwahljahr 2009 hat begonnen. Ob Angela Merkel nach den Bundestagswahlen im September weiterregieren kann, hängt in Zeiten der Wirtschaftskrise auch von ihrem Krisenmanagement ab. Dabei ist sie auf die Unterstützung der zwei großen Sympathieträger der Christdemokraten angewiesen: Christian Wulff und Ursula von der Leyen.

Der CDU-Vize läuft sich als neuer Wirtschaftsfachmann seiner Partei warm und kritisiert die gerade beschlossenen Maßnahmen des zweiten Konjunkturpakets der Bundesregierung. Die Bundesfamilienministerin steht für ein modernes Familienbild der Union – und hat aktuell den Kampf gegen Kinderpornographie im Internet aufgenommen. Von der Leyen und Wulff sind beide in Niedersachsen zu Hause und dort politisch tief verwurzelt: Sie ist die Tochter des früheren Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, er gilt als dessen Ziehsohn.
 
Einen Tag nach der hessischen Landtagswahl sprechen Christian Wulff und Ursula von der Leyen darüber, welche Signalwirkung für den weiteren Wahlmarathon bis zur kommenden Bundestagswahl von Hessen ausgeht.
 
„Noch Fragen, Kienzle?“ „Ja, Hauser!“ Mit diesem Kurzdialog im Politmagazin „Frontal“ ist Ulrich Kienzle – gemeinsam mit seinem 2004 verstorbenen Kollegen Bodo Hauser – bekannt geworden. Seit rund drei Jahrzehnten zählt der Journalist, Moderator und Nahostexperte zu den kritischsten Beobachtern des politischen Geschehens. Der gebürtige Schwabe, der heute in der Nähe von Wiesbaden lebt, gilt als ebenso scharfsinnig wie scharfzüngig. Bei „Beckmann“ spricht Ulrich Kienzle über die Polit-Kapriolen in seiner Wahlheimat Hessen – und erklärt augenzwinkernd die kleinen Macken seiner schwäbischen Landsleute.
 
Sie verkörpert italienische Grandezza und Eleganz wie keine zweite. Seit 50 Jahren liegt Milva ihr Publikum zu Füßen: Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen, muss sie bereits früh ihre Familie durch Gesangsauftritte ernähren. 1959 gewinnt die damals 20-Jährige einen Talentwettbewerb und wird in Italien zum Star. In den Siebzigern gelingt ihr mit anspruchsvollen Schlagern und Brecht-Interpretationen der Durchbruch in Deutschland. Bis heute zählt „La Rossa“ zu den erfolgreichsten italienischen Künstlerinnen. Hierzulande hat sie sich zuletzt rar gemacht, wenige Monate vor ihrem 70. Geburtstag gibt sie jetzt eines ihrer seltenen Interviews. Bei „Beckmann“ blickt Milva auf ihre einzigartige Karriere zurück und verrät, warum sie noch lange auf der Bühne stehen will.
 
„Beckmann“ ist kommenden Montag um 22.45 Uhr im Ersten zu sehen. [cg]

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