„Being W“ – ein satirisch-entlarvendes Portrait des George W. Bush

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Mainz – Was wäre der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Barack Obama ohne eine Bilanz der Amtszeit seines Vorgängers George „Dabbelju“ Bush?!

Der französische Starkomiker Karl Zéro und Filmemacher Michel Royer präsentieren mit ihrem Dokumentarfilm „Being W“ ein satirisch-entlarvendes und deshalb keinesfalls autorisiertes Selbstporträt des George W. Bush.

Aus Sicht des Satireduos ist dieser US-Präsident der größte amerikanische Schauspieler aller Zeiten. Ein Mann aus Texas, der es acht Jahre lang schaffte, Funk und Fernsehen rund um den Globus rund um die Uhr zu monopolisieren und zu dessen größten Stärken es gehört, die Menschen die unglaublichsten Dinge glauben zu lassen. Darunter waren Momente haarsträubender Bonmots, absurder Entscheidungen, peinlicher Pannen, lächerlicher Auftritte und handfester Lügen.
 
Am Ende seiner Amtszeit lassen die Autoren „Dabbelju“ selbst Bilanz ziehen. Mister President und ein begnadeter Stimmenimitator kommentieren Beweggründe und Methodik seines Strebens nach der Macht. Mit teuflisch-satirischer Unterstützung der Autoren kommentiert George W. Bush die Bilder seines Lebens.
 
Das ZDF zeigt den Film am 21. Januar um 0.40 Uhr. [mw]

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1 Kommentare im Forum

  1. AW: "Being W" - ein satirisch-entlarvendes Portrait des George W. Bush Arte hat den Film bereits mehrfach gezeigt.
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