Highlights des ZDF Theaterkanals

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Bild: Destina - Fotolia.com
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In der zweiten Märzwoche widmet sich der Theaterkanal des ZDF dem Thema Musik.

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Samstag, 8. März, 23.20 Uhr
Pink: „I’m not dead“
1979 in Pennsylvania geboren, bekommt Alicia Moore im Kindergarten den Spitznamen „Pink“, weil sie immer so schnell rot wird. Sie schmeißt später die Schule, schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch und hört die Musik von Janis Joplin, Jimi Hendrix, Billy Joel, Guns N‘ Roses, Green Day und 2Pac. Sie singt im Gospelchor, steigt bei einer Punkband ein, wird Backgroundsängerin und tritt bei einem Talentwettbewerb auf. 2000 erscheint Pinks Debütalbum „Can’t Take Me Home“. Ein Jahr später schlägt Pinks Stunde: Auf ihrem Album „Missundaztood“ präsentiert sie ihren neuen Sound aus Pop, Rock, Dance und Blues. Die Single „Get the Party Started“ wird zum Riesenerfolg. Ihr nächstes Album „Try This“ erscheint im November 2003 und vermischt wieder gekonnt Pop mit Punk und Rock. 2004 startet Pink eine umjubelte Hallentournee vor ausverkauften Häusern. Im März 2006 erscheint mit „I’m Not Dead“ Pinks viertes Studioalbum. Die Single „Stupid Girls“ ist eine bissige musikalische Satire auf Stars und Sternchen wie Paris Hilton, Jessica Simpson, Britney Spears und Jennifer Lopez. Der ZDF Theaterkanal präsentiert die Powerfrau in einem Konzert aus dem Jahr 2006 in der Londoner Wembley Arena.

Dienstag, 11. März, 22.15 Uhr
Townes van Zandt
Troubadour und Tramp, Genie und Psychotiker, poetische Höhenflüge und Alkohol-Abstürze – der amerikanische Singer und Songwriter Townes van Zandt (1944 – 1997) widmete sein Leben kompromisslos der Poesie und der Musik. Der sensible Künstler schrieb Lieder und Texte, die bis heute zum festen Repertoire von berühmten Weltstars wie Emmylou Harris oder Willie Nelson gehören.
Durch die Kombination stimmungsvoller Milieubilder mit zum Teil nie zuvor gezeigten Archivaufnahmen und Interviews – mit van Zandt selbst, seinen Ehefrauen und Kindern sowie namhaften Musiker-Kollegen wie Kris Kristofferson – skizziert die texanische Filmemacherin Margaret Brown den Lebens- und Karriereweg sowie das komplexe Psychogramm des genialen Künstlers van Zandt.
 
Mittwoch, 12. März, 23.00 Uhr
Later with Jools Holland
Seit über 15 Jahren gehört die Show „Later with Jools Holland“ zu den Kultsendungen der BBC in Großbritannien. Popgrößen aus aller Welt geben sich hier die Klinke in die Hand, und von Zeit zu Zeit setzt sich der ausgebildete Musiker Jools Holland selbst ans Piano und trägt mit seinen Gästen ein Extra-Lied vor. Stars dieser Sendung aus dem November 2002 sind Tracy Chapman und Craig David.
 
Freitag, 14. März, 20.15 Uhr
Full of Fire
Vier Künstler, deren Werkzeug der Körper ist, gewähren einen Einblick in ihren Alltag, ihre Motive, ihre existenziellen Probleme. Tanzen haben sie zu ihrem Beruf gemacht und den Tanz zum Lebensprinzip erklärt. Ängste und Träume werden auf Parkett, auf Asphalt, auf Bühnen und in Hallen in Geschichten verwandelt. Der Vertrag mit der Muse ermöglicht den Zutritt zu diesem speziellen Ort. Doch was passiert, wenn das Werkzeug, der eigene Körper, eines Tages den Bewegungen und Verletzungen nicht mehr standhalten kann? Der Dokumentarfilm von Maria Kleinow zeigt, wo der Mensch und sein dem Tanz gewidmetes Leben steht. Zugleich ist er eine Hommage an den Tanz und eine Aufforderung zur Entdeckung des eigenen inneren Feuers. [fp]

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