Phoenix über das Geschäft mit edlen Steinen – Diamanten

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Bonn – Bei Phoenix geht es am Montag um das Geschäft mit Diamanten, unter anderem um Diamantenkuriere in Indien.

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Um 11 Uhr heisst es bei Phoenix „Diamantenkuriere in Indien – Auf gefährlicher Reise“. Das ist ein Film von Ashwin Raman, eine Produktion des SWR von 2007. Zum Inhalt: Die Urahnen der modernen Kuriere stammen aus Indien. Sie heißen „Angadias“ und befördern seit über 300 Jahren Dokumente, Bargeld und Schmuck, früher auf Elefanten, Eseln oder Kamelen, heute überwiegend mit der Bahn. Alles auf Vertrauensbasis.

Heute sind Diamanten das Hauptgeschäft der Angadias, denn Indien ist der größte Diamanten verarbeitende Staat der Welt. Obwohl sie Tag für Tag Diamanten im Wert von Millionen befördern, verdienen die Angadias selbst nur umgerechnet 30 Euro im Monat. Zum ersten Mal ist es gelungen, die medienscheuen Kuriere bei der Arbeit zu filmen.
 
Um 11.30 Uhr geht es um „Diamantenfieber“, ein Film von Stefan Schneider in einer Produktion von 3sat aus dem Jahr 2006. Zum Inhalt: Keine Mühe scheint zu groß, um die begehrten Steine aus dem Innern der Erde freizulegen. Dabei sehen Rohdiamanten zunächst kaum anders aus als schmutzige Kieselsteine. Um an die begehrten Objekte zu gelangen, wagt Diamanten-Monopolist De Beers einen neuen Vorstoß: Mit einem Zeppelin, voll gestopft mit Hightech-Suchgeräten, sollen gewinnbringende neue Diamantenfelder aus der Luft geortet werden. [ar]

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