Presseclub bewertet „Merkels Reifeprüfung“

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Köln -2009 wird das Jahr der schlechten Nachrichten. Das sagt Angela Merkel selbst. Im Presseclub mit Volker Herres debattiert eine Runde „Merkels Reifeprüfung – Die Kanzlerin vor ihrem schwierigsten Jahr“

2009 wird das Jahr der schlechten Nachrichten. Das sagt Angela
Merkel selbst. Im Schwarzmalerei nennt das die CSU, und das ausgerechnet zehn Monate vor der Bundestagswahl. Doch die Finanzkrise fordert ihren Tribut: Die Wirtschaft verzeichnet weniger Aufträge, die Zahl der Arbeitslosen wird wieder steigen. Jetzt Steuersenkungen? Die SPD sagt kategorisch Nein.

Merkels Kritiker halten dagegen: wer 500 Milliarden für die Banken bereit stellt, muss auch Geld für die Steuerzahler haben. Merkel zögert: Eine zaghafte Kfz-Steuersenkung für Neuwagenkäufer, zehn Euro Kindergelderhöhung – die Politik der kleinen Schritte. Hat Angela Merkel jetzt die Kraft, entschlossen zu handeln? Kann sie auch die Kritiker in den eigenen Reihen überzeugen?
Vor dem Bundesparteitag der CDU diskutiert Volker Herres im ARD-Presseclub mit diesen Gästen: Martina Fietz, Cicero; Mariam Lau, Welt; Sergej Lochthofen, Thüringer Allgemeine; Lorenz Wolf-Doettinchem, Stern. Redaktion: Evelyn Noll.

Das Erste, Sonntag, 30. November 2008, 12.00 – 12.45 Uhr.
 [mg]

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2 Kommentare im Forum

  1. AW: Presseclub bewertet "Merkels Reifeprüfung" ach was solls, das aussitzen kann sie doch prima - das hat sie doch bestens beim oggersheimer lehrer gelernt. wenns auf die wahl zugeht wird noch schnell was über die sozies via kampfpresse mit den 4 buchstaben lanciert (wenn das angesichts der jetzigen verfassung der sozies überhaupt erforderlich sein sollte :rolleyes. dann sollte es bei der wahl reichen; hauptsache sie muss nicht auf die liberalen mehrheitenbeschaffer zurückgreifen
  2. AW: Presseclub bewertet "Merkels Reifeprüfung" So is es - runter mit der Mwst. weg mit dem Soli. Das Merkel muss begreifen, nur wer mehr Geld zur Verfügung hat kann mehr konsumieren. Das wiederum ist gut für die gesamtwirtschaftliche Lage der Unternehmen in denen wir ja arbeiten.
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