Sissy Höfferer feiert Einstand bei ZDF-Serie „Soko Köln“

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Mainz -Mit dem Fall „Aus Mangel an Beweisen“ feiert Schauspielerin Sissy Höfferer am Dienstag (16. September, 18.00 Uhr) ihren Einstand in der ZDF-Serie „Soko Köln“.

In vorerst 40 neuen Fällen übernimmt die Österreicherin nach Angaben des Mainzer
Fernsehsenders die Rolle von Karin Reuter, der neuen Chefin der Ermittlergruppe. Ebenfalls Premiere im Kölner Team haben Steve Windolf als Kommissar Daniel Winter und die Newcomerin Lilia Lehner als Kommissarin Julia Marschall. Die „Soko Köln“ komplettieren abermals Jophi Ries und Kerstin Landsmann, die bereits seit der ersten Staffel mit dabei sind.
 
„Karin Reuter ist sehr berufsfixiert und hat ein sehr reduziertes Privatleben. Sie ist eine Polizistin mit Leib und Seele, und wohl auch ein Mensch, der sich ein bisschen in die Arbeit flüchtet“, beschreibt Höfferer im ddp-Interview die Rolle der geschiedenen und kinderlosen Ermittlerin. Reuter besitze ein starkes Gerechtigkeitsempfinden und sei jemand, der nicht aufgebe, viel nachdenke und bohre. Das sei typisch für ihre Ermittlungsmethoden.
 
In „Aus Mangel an Beweisen“ wird Reuter mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, als sie abermals auf Otmar Herzog (Martin Lindow) trifft. Vor Jahren stand er unter dem dringenden Tatverdacht, Karins jungen Kollegen Bernd auf der Flucht angeschossen zu haben. Der damalige Augenzeuge, der Koch Johannes Klein, zog offenbar unter dem Druck von Herzog seine Aussage zurück. Ähnlich geschieht es in Reuters aktuellem Fall, bei dem ein Juwelier kaltblütig erschossen wird. Die Spur führt erneut zu Herzog.
 
„Soko Köln“ läuft seit 2003 im Programm des ZDF und ist einer der Ableger der traditionsreichen Krimireihe „Soko 5113“. Zur „Soko“-Familie gehören ferner „Soko Wien“, „Soko Wismar“, „Soko Kitzbühel“ und „Soko Leipzig“. [mg]

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