Kinostarts: Butler als böser „God of Egypt“ und „The Boss“

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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„Gods of Egypt“ bietet ein actionreiches Fantasy-Epos mit Gerard Butler als Gott der Finsternis, als abgebrannte Karrierefrau will Melissa McCarthy in der derben Komödie „The Boss“ wieder an die Spitze und „Visions“ bietet Psycho-Horror auf einem Weingut.

„Gods of Egypt“ – Gerard Butler als Gott der Finsternis

Es geht um Gut und Böse, um Leben und Tod: In dem Action-Film „Gods of Egypt“ beschäftigt sich „I, Robot“-Regisseur Alex Proyas mit den großen Themen. Schauplätze sind die Unterwelt ebenso wie das Universum. Mit Gerard Butler („P.S. Ich liebe dich“) und „Game of Thrones“-Star Nikolaj Coster-Waldau ist der Fantasyfilm hochkarätig besetzt. Die beiden spielen zwei Götter im alten Ägypten, die unter den Menschen leben. Butler ist der Gott der Finsternis, der den Thron gewaltsam an sich gerissen und das Volk versklavt hat. Coster-Waldau verkörpert seinen Gegenspieler Horus – den rechtmäßigen Herrscher. Ihren Weg kreuzt ein Sterblicher, mit dessen Hilfe sich die Machtverhältnisse ändern könnten.
Lesen Sie unsere Kritik zu „Gods of Egypt“ hier!
 

(Gods of Egypt, USA 2016, 127 Min., FSK ab 12, von Alex Proyas mit Gerard Butler, Nikolaj Coster-Waldau, Brenton Thwaites, http://www.godsofegypt-film.de/start/)
 
„The Boss“: Melissa McCarthy als Unternehmerin mit derben Gags
 
In „The Boss – Dick im Geschäft“ bleibt US-Schauspielerin Melissa McCarthy ihrem Image aus „Taffe Mädels“, „Tammy“ und „Voll Abgezockt“ treu: Laut und mit viel derbem Humor verkörpert sie Michelle Darnell, Unternehmerin und reichste Frau der USA, bis eines Tages die Polizei vor der Tür steht und Darnell wegen Insider-Börsengeschäften ins Gefängnis muss. Kaum auf freiem Fuß, beginnt sie, jungen Mädchen zu zeigen, wie sie es mit dem Verkauf von Brownies selbst an die Spitze der Geschäftswelt schaffen können. Klingt absurd? Ist es auch. Regie bei dieser Brachial-Komödie führt McCarthys Ehemann Ben Falcone. Anders als beim letzten Erfolg für die Schauspielerin mit „Spy: Susan Cooper Undercover“ ist „The Boss“ laut ersten US-Kritiken eher was für McCarthy-Hardcorefans.
 

(The Boss, USA 2016, 99 Min., FSK keine Angabe, von Ben Falcone, mit Melissa McCarthy, Kristen Bell, Peter Dinklage, http://upig.de/micro/the-boss)

 
 
„Visions“: US-Horror rund um fluchbelastetes Weingut
 
Eveleigh, die ein Kind erwartet, will zusammen mit ihrem Mann ein ruhigeres Leben abseits der Stadt führen. Also ziehen die beiden auf ein hübsch gelegenes Weingut. Mit der Ruhe aber ist es bald vorbei, Eveleigh nämlich wird von grausamen und unerklärlichen Visionen und Halluzinationen heimgesucht. Ihr Ehemann nimmt von all dem nichts wahr. Eveleigh macht sich daran, ihm zu beweisen, dass sie ihren Verstand keineswegs verloren hat. Nach einer Weile findet sie heraus, dass auf dem Weingut ein Fluch lasten soll. Regie bei diesem, nur knapp über 80 Minuten langen US-Horrorstück führt Kevin Greutert, der bereits zwei Teile der „Saw“-Reihe inszeniert hat.
 

(Visions, USA 2015, 82 Min., FSK keine Angabe, von Kevin Greutert, mit Gillian Jacobs, Anson Mount, Isla Fisher, www.warnerbros.de/kino/visions.html)

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[dpa/buhl]

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