Kinostarts: Epische Action-Schlacht bei „300: Rise of an Empire“

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Bildgewaltige Schlachten, muskelbepackte Soldaten und Eva Green im Kriegs-Rausch – das erwartete Filmliebhaber ab Donnerstag in „300: Rise of an Empire“ im Kino. Doch auch die Geschichte um „Mary Poppins“ und ein Oscar-Kandidat stehen in den Startlöchern.

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Action-Spektakel „300: Rise of an Empire“
 
Als Zack Snyder („Man of Steel“) vor einigen Jahren Frank Millers Kultcomic „300“ für das Kino verfilmte, schuf er ein blutiges, Adrenalin geladenes Action-Spektakel. An diesen Erfolg möchte nun auch Regisseur Noam Murro anknüpfen und nahm sich einen weiteren Comic von Miller vor. Herausgekommen ist „300: Rise of an Empire“. Doch nicht nur hinter der Kamera gibt es neue Gesichter: Statt Muskelpaket Gerard Butler versucht sich dieses Mal Sullivan Stapleton in der Hauptrolle. Und darum geht es: Nachdem das persische Heer unter der Führung von Xerxes eine wichtige Schlacht unter hohen Verlusten gewinnen konnte, führt dieser seine Soldaten weiter, um Griechenland vollständig zu besiegen. Ein griechischer General aber will sich ihnen in den Weg stellen.

(300: Rise of an Empire, USA 2014, 102 Min., FSK o.A., von Noam Murro, mit Sullivan Stapleton, Eva Green, Lena Headey, http://wwws.warnerbros.de/300riseofanempire/)

 
 
„Saving Mr. Banks“: Retro-Hollywoodmärchen mit Hanks und Thompson
 
Nach einer wahren Begebenheit erzählt der Film von der Begegnung zwischen Walt Disney (Tom Hanks) und der australisch-britischen Autorin P. L. Travers (Emma Thompson), Schöpferin des Kinderbuches „Mary Poppins“, 1961 in Los Angeles. Seit mehr als 20 Jahren versucht der Filmmagnat, ihre Geschichte auf die Leinwand zu bringen. Doch mit absurden Forderungen weiß die verstockte Schriftstellerin das Projekt immer wieder zu verhindern. Erst allmählich findet der Animationskönig heraus, warum es Travers so schwer fällt, ihre „Mary“ aus der Hand zu geben. Hochkarätig besetztes Retromärchen Hollywoods über die Entstehung eines seiner beliebtesten Klassiker – eine Disney-Produktion.

(Saving Mr. Banks, USA, GB, Australien 2013, 126 Min., FSK ab 0, von John Lee Hancock, mit Emma Thompson, Tom Hanks, Paul Giamatti, http://www.saving-mr-banks.de)

 
 
„Im August in Osage County“: Streep und Roberts in Familiensaga
 
Meryl Streep und Julia Roberts lassen als Mutter und Tochter in der bitterbösen Familiensaga „Im August in Osage County“ die Fetzen fliegen. Für ihren Auftritt wurden beide mit Oscar-Nominierungen belohnt. Weitere Stars, darunter Ewan McGregor, Chris Cooper, Juliette Lewis und Sam Shepard mischen in der Tragikomödie über Drogenmissbrauch, Selbstmord, Rassismus und Untreue kräftig mit. Vorlage ist das preisgekrönte Theaterstück „August: Osage County“ von Tracy Letts. Regisseur John Wells („Company Men“) setzt den Stoff des Pulitzer-Preisträgers mit bissigen Dialogen um. Das Treffen, bei dem sich die Familienmitglieder schonungslos Vorhaltungen machen, spielt in der brütenden August-Hitze im ländlichen Oklahoma.
 
Unsere ausführliche Kino-Kritik zu „Im August in Osage Country“ finden Sie hier.

(Im August in Osage County, USA 2013, 121 Min., FSK ab 12, von John Wells, mit Meryl Streep, Julia Roberts, Chris Cooper und Sam Shepard, http://www.tobis.de/film/im-august-in-osage-county)Alle KINOSTARTS DER WOCHE im Überblick
[dpa/fm]

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