30. Mediengipfel: Neue Technologien als Gefahr für Inhalte?

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Der 30. Mediengipfel am Mittwoch (19. Oktober) beschäftigt sich mit neu entwickelten Technologien und welche Folgen sie für Inhalte und Inhalte-Anbieter haben. Fünf Medienmacher diskutieren, welches Medium das Rennen machen wird.

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Laut einer Mitteilung des Unternehmens Medienboard Berlin-Brandenburg vom Freitag gehen die Podiumsteilnehmer der Frage nach, ob die neuen technologischen Entwicklungen die eigentlichen Medieninhalte verdrängen. Sehe man sich die aktuelle Entwicklung an, gelten Tablet PCs als universelle Medienplattformen, Fernsehen und Internet würden verschmelzen, Echtzeitmedien und Netzwerke wie Twitter und Facebook definieren eine neue Dimension von digitaler Kommunikation.

Was diese Trends für Deutschland bedeuten und welche Rolle Berlin dabei spielt, darüber diskutieren die fünf Medienmacher Wolf Bauer (UFA Film & TV Produktion), Frank Briegmann (Universal Music), Mathias Döpfner (Axel Springer), Tonio Kröger (Doyle Dane Bernbach Group) und René Obermann (Deutsche Telekom) sowie der Autor und freie Journalist, Hajo Schumacher am 19. Oktober in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin. [su]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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