Alexa und Siri bekommen Konkurrenz von IBM

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Der Watson Assistant soll das Pendant zu Alexa, Siri, Bixby und anderen Sprachassistenten werden. IBM macht es aber anders als die Konkurrenz.

IBM wollte beim neusten Projekt wohl einiges anders machen als die Kollegen von Amazon und Apple. Watson Assistant, wie der digitale Assistent nach einem Bericht von „Horizont“ heißen soll, wird nämlich nicht in einem Lautsprecher auf den Markt gebracht. 

Das Gerät wird demnach nicht für Privatpersonen gedacht sein, sondern Firmenkunden angeboten werden. Am Münchner Flughafen soll es beispielsweise zum Einsatz kommen. Man wolle „seinen Firmenkunden eine Technologie anbieten, die in etwa mit Alexa und Siri vergleichbar ist, allerdings mit sehr viel mehr Freiheiten verbunden ist“, schreibt „Horizont“. 
 
Der Sprachassistent soll nicht an ein sogenanntes Hotword gebunden sein wie „Hey Siri“ oder „Alexa“. Die Unternehmen, die den Watson Assistant kaufen, werden ihre eigenen Daten in das Gerät einarbeiten und ganz individuell nutzen können. Neben der Verwendung am Münchener Flughafen, nennt „Horizont“ auch die Audio-Spezialisten von Harman als Nutzer. Diese haben bei der Think-Konferenz, die derzeit in Las Vegas stattfindet, gezeigt, wie der Watson Assistant im Cockpit eines Maserati Gran Cabrio eingesetzt wird. Dort dient er als Sprachsteuerungselement. [PMa]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

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