ARD-Programmdirektor will nicht sparen

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Hamburg – Der ARD-Programmdirektor Volker Herres will trotz geringerer Einnahmen des Senders 2010 im selben Umfang wie 2009 für fiktionale Programme Geld auszugeben.

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„Die ARD muss auf die Kosten achten wegen geringerer Einnahmen durch Gebühren und am Werbemarkt, aber am Programm wird zuletzt gespart“, sagte Herres der Nachrichtenagentur dpa zufolge am Mittwochabend auf einer Pressekonferenz der TV-Spielschefs in Hamburg. „Wenn wir auch da noch auf die Bremse treten würden, hätte das verheerende Folgen für die gesamte Medienbranche“, so der ARD-Programmdirektor weiter. [ar]

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10 Kommentare im Forum

  1. AW: ARD-Programmdirektor will nicht sparen So ein Dummschwätzer - ich habe den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bislang immer verteidigt, aber das was z. B. der NDR derzeit abliefert ist eine Unverschämtheit. NDR 2 ist vom privaten Dummfunk kaum zu unterscheiden und auch im 3. Fernsehprogramm des NDR werden immer mehr Programmplätze der Quote geopfert (bestes Beispiel: den Kindern wurde ihr angestammter 18 Uhr Sendeplatz für die Sesamstarße genommen). Auf einer derartigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk kann ich gut und gerne verzichten; 17,98 € ist der Schwachsinn der derzeit verzapfr wird in keinem Falle wert.
  2. AW: ARD-Programmdirektor will nicht sparen Die Überschrift und der Begleittext haben Bild-Niveau! Hier wird der Eindruck erweckt, dass Volker Herres trotz Sparzwang das Geld mit vollen Händen ausgibt. Muss das sein, liebe DF? Was der Programmdirektor wirklich sagte erfährt man erst durch einen Klick: "Die ARD muss auf die Kosten achten wegen geringerer Einnahmen durch Gebühren und am Werbemarkt, aber am Programm wird zuletzt gespart", sagte Herres der Nachrichtenagentur dpa [...]
  3. AW: ARD-Programmdirektor will nicht sparen Es ist absolut richtig, dass nicht am Programm gespart werden muss - dafür gibt es anderweitig wohl genügend Einsparpotential, dass die ARD insgesamt wohl sinnig nutzen muss. Aber es ist wohl auch ein wenig übertrieben, wenn er behauptet, dass Einsparungen am Programm die gesamte Medienwelt beträfe. Wow!
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