Beck kann sich Werbeverzicht der Öffentlich-Rechtlichen vorstellen

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Hamburg – Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck hat sich für mehr Sport in der freien Berichterstattung ausgesprochen.

Im Vorfeld der Beratung der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag sagte Beck dem Branchendienst „Text Intern“ dass er sich einen längeren Abruf von Sportberichterstattungen der öffentlich-rechtlichen Sender im Internet vorstellen kann. Dies sei aber nicht Mehrheitsfähig, da ein Großteil der Ministerpräsidenten eine Beeinträchtigung des privaten Marktes befürchte, so Beck weiter.

Außerdem sagte Beck, dass er einem generellen Werbeverbot für öffentlich-rechtliche Programme generell „aufgeschlossen“ gegenüberstehe. Den kompletten Werbeverzicht mit einer Gebührenerhöhung von 1,42 Euro ausgleichen zu wollen sei laut Beck jedoch nicht ausreichend. [mth]

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6 Kommentare im Forum

  1. AW: Beck kann sich Werbeverzicht der Öffentlich-Rechtlichen vorstellen Wegen Wortkargheit zwei Meldungen in einer?
  2. AW: Beck kann sich Werbeverzicht der Öffentlich-Rechtlichen vorstellen Hat der Beck auch noch was zu sagen?
  3. AW: Beck kann sich Werbeverzicht der Öffentlich-Rechtlichen vorstellen Wenn die ÖR keine Werbung mehr bringen haben die privaten ja noch mehr zu meckern. Schließelich ist das dann unlauterer Wettbewerb da die Privaten ja Werbung bringen und die ÖR das nicht machen. Das bisschen Werbung was die ÖR bringen ist eh nicht von Bedeutung.
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