Expertenstreit: Führen steigende Rundfunkgebühren zu Ungleichgewicht?

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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München – Während Vertreter der privatwirtschaftlichen Medienunternehmen am ersten Tag der Münchner Medientage darauf hinwiesen, die steigenden Rundfunkgebühren-Einnahmen könnten im kommenden Jahr für ein zusätzliches Ungleichgewicht im Dualen Rundfunksystem sorgen, war Dr. Herbert Kloiber anderer Ansicht.

Angesichts der Medienkrise, so argumentierte der geschäftsführende Gesellschafter
der Tele München Gruppe, bedeuteten die stabilen Etats von ARD und ZDF für viele unabhängige Produzenten eine wichtige Konstante.
 
Die Forderung, Werbung und Sponsoring im öffentlich-rechtlichen Fernsehen abzuschaffen, konterte der Intendant des Bayerischen Rundfunks (BR), Prof. Dr. Thomas Gruber, mit dem Hinweis, Werbung lasse sich aus dem täglichen Leben nicht mehr ausklammern. Diese Ansicht vertrat auch Marketing-Experte Michael. [mg]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

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