Jugendschutzbericht der Landesmedienanstalten vorgestellt

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Im Rahmen der didacta, Fachmesse für Bildungswirtschaft, stellten die Medienanstalten ihren neuen Jugendschutz- und Medienkompetenzbericht vor.

Hass. Mobbing. Extremismus. Der Ton im Internet wird rauer. Besonders junge Menschen, die als Digital Natives aufwachsen, können oft mit solchen extremen Begegnungen im Internet kaum umgehen. Eltern haben nicht immer Zugriff auf die Medienaccounts ihrer Kinder und können so nicht regulierend eingreifen.

„Auch wenn die junge Generation mit dem Smartphone aufwächst, heißt das noch lange nicht, dass sie die Gefahren im Internet sämtlich überblicken können“, betont Cornelia Holsten, Vorsitzende der Direktorenkonferenz (DLM) der Landesmedienanstalten.
 
Und genau hier setzt die neue Publikation der Medienanstalten an: Sie bietet eine Übersicht zu aktuellen Fragestellungen zu den Themen Hass, Mobbing und Extremismus und stellt Maßnahmen zur Regulierung und Erkenntnisse der Landesmedienanstalten vor. Denn: Die ständigen Veränderungen von Risiken müssen beobachtet werden, um alle Bürger – gerade die Jüngsten – vor Missbrauch und Gewalt zu schützen.
 
Zusätzlich wurden in dem neuen Jugendschutzbericht der Medienanstalten die Präventionsaspekte herausgearbeitet und die Maßnahmen und Initiativen vorgestellt, die es bereits gibt um für eine aufgeklärte und kompetente Mediennutzung zu sorgen. [jk]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

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