LFK-Präsident: Schwung von Kabel BW kommt Liberty Global zu Gute

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Der Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, Thomas Langheinrich, sieht in der Übernahme von Kabel BW durch Liberty Global als Chance für den baden-württembergischen Kabel-Markt.

In einer Stellungnahme, die die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) am Dienstag veröffentlichte, zeigte sich Langheinrich erfreut, „dass der in Fachkreisen unbestrittene innovative Schwung von Kabel BW jetzt der gesamten Liberty Group zu Gute kommt“. Er gehe davon aus, dass die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und der LFK in Baden-Württemberg auch in Zukunft unter neuer Flagge ähnlich intensiv fortgeführt werde.

Langheinrich ist überzeugt, dass Baden-Württemberg aufgrund des leistungsstarken Breitbandkabelnetzes von Kabel BW über eine äußerst hochwertige Infrastruktur verfügt, die vor allem auch viele Kommunen im ländlichen Raum mit schnellem Internet versorgt. Auch bei der Digitalisierung des Fernsehens und dem Aufbau neuer Plattformen habe Kabel BW wichtige Impulse in der Branche gesetzt.
 
Das Bundeskartellamt hatte am vergangenen Donnerstag (15. Dezember) der Übernahme des Kabelnetzbetreibers Kabel Baden-Württemberg durch die Unitymedia-Muttergesellschaft Liberty Global Europe Holding zugestimmt. Dazu muss Liberty Global verschiedene Auflagen erfüllen – unter anderem soll die Grundverschlüsselung digitaler Free-TV-Programme beendet werden (DIGITALFERNSEHEN.de berichtete). [su]

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