Neue HD+TV mit großem CES-Messereport ab jetzt am Kiosk

0
8
Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
Anzeige

Leipzig – In der neuen Ausgabe der HD+TV, dem Schwestermagazin der DIGITAL FERNSEHEN, erwartet die Leser neben einem großen CES-Messereport mit allen technischen Neuheiten auch eine Entdeckungsreise mit der Wärmebildkamera.

Trotz Wirtschaftskrise und drohender Rezession zeigten die Hersteller der Unterhaltungselektronikbranche auf der Branchenmesse CES im Januar dieses Jahres in Las Vegas viele Neuheiten. Auch die Redakteure der HD+TV waren bei der Messe zugegen. Im neuen Heft stellt HD+TV die besten technologischen Innovationen vor. Gleich drei LED-LCD-Serien will beispielsweise Samsung in den nächsten Monaten präsentieren. Mit Bildgrößen von 32 bis 55 Zoll will sich der Hersteller mit fortschrittlicher, Strom sparender und bildverbessernder Hintergrundbeleuchtung positionieren.

Panasonics Neuvorstellungen sind zwar zahlenmäßig überschaubar, dafür haben es gerade die Flachbildfernseher in sich. Sowohl in den Plasma- als auch bei den LCD-Entwicklungen schreitet der Hersteller voran und beweist die Zukunftsfähigkeit beider Technologien. Panasonic liefert mit der aktuellen Plasma-Serie die erste Baureihe, die sich vollständig am neu entwickelten „Neo PDP“-Konzept orientiert. Augenscheinlichste Neuerung ist die geringe Bautiefe des Flachschiffs „Z1“ mit nur zweieinhalb Zentimetern bei einer Bilddiagonale von 54 Zoll.
 
Wurde es im letzten Jahr still um den Technologievorreiter Toshiba, nutzte das Unternehmen die CES, um mit neuen Produkten zu punkten. Grafisch aufpoliert und mit vielen neuen Möglichkeiten ausstaffiert, erlauben die aktuellen LCDs die exakte Anpassung an das Quellmaterial. Als besonders energiesparend erweist sich zudem die neue LED-LCD-Serie von Toshiba, die zudem Vorteile bei der Bilddarstellung mit sich bringt.
 
Während auf der CES in Las Vegas auch das 3-D-Fernsehen allgegenwärtig war, nutzte Philips in Deutschland die Gunst der Stunde, um einen Flachbildfernseher vorzustellen, der die derzeitige Sicht auf Kinofilme verändert. Der 56-Zoll-LCD von Philips verfügt über eine Zoom-Funktion, mittels derer Kinofilme den gesamten Bildschirm ausfüllen. Wie im Kino wirkt das Cinemascope-Format breiter und damit beeindruckender als die 16:9-Darstellung.
 
In der HD-Camcorder-Sparte kamen die Ankündigungen aktueller AVCHD-Modelle Schlag auf Schlag. Panasonics Neue kommen mit vielversprechenden Features daher, obwohl in diesem Jahr nicht mit bahnbrechenden Entwicklungen bei HD-Camcordern zu rechnen ist. Panasonics Camcorder für den europäischen Markt umfassen allein sechs HD-Modelle, die für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas bieten sollen. Die Spitzenmodelle „HS300“ und „SD300“ sollen mittels 3MOS-Technik eine nie dagewesene Bildschärfe erreichen.
 
Die Anschaffung eines Flachbildfernsehers zahlt sich nicht nur beim Kauf, sondern vornehmlich im Betrieb aus. HD+TV hat aktuelle Modelle einem ausführlichen und praxisnahen Energie-Check unterzogen. Abhängig von Bildgröße, Bildinhalt und den getätigten Einstellungen schwanken dabei die Ergebnisse. Die Redakteure der HD+TV wählten für die Messwerte deshalb unterschiedliches Bildmaterial und ermittelten den Stromverbrauch über einen Zeitraum von mehreren Stunden. Zudem glichen sie die Bildwerte der Fernseher einander an und kalibrierten die Bildhelligkeit auf ein einheitliches Niveau.
 
Weitere Themen in der aktuellen HD+TV sind das Bildgebungsverfahren von Wärmekameras, mit denen sich erstaunliche Effekte erzielen lassen, Blu-rays am PC, das Bearbeiten von AVCHD-Videos, HDTV aus dem Internet oder verlustfrei codierte Tonformate, das Äquivalent zu hochauflösendem Bildmaterial. Auch im Bereich Kaufberatung hat die neue Ausgabe der HD+TV einiges zu bieten. Unter anderem stellen die Redakteure die neue Reihe „Art SL“ von Loewe vor sowie Blu-ray-Player von Sony und Denon und den legendären HDTV-Receiver „DM8000“ von Dream Multimedia.

Alles weitere erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift HD+TV, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist. Am besten jetzt gleich testen und Vorteil sichern – zwei Ausgaben für nur zehn Euro frei Haus!
 
Mehr zum Inhaltsverzeichnis hier.[cg]

Bildquelle:

  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

0 Kommentare im Forum

Alle Kommentare 0 im Forum anzeigen

Kommentieren Sie den Artikel im Forum