Sandhu: „Arena in diesem Jahr noch nicht in der Gewinnzone“

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Bild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com
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Düsseldorf – Das vorläufige Ende der Vermarktungs- kooperation mit dem Konkurreten Premiere hat für Arena unmittelbare Folgen.

„Der operative Break-Even wird sich verzögern“, so Parm Sandhu, Vorstandsvorsitzender der Arena-Muttergesellschaft Unity Media, gegenüber der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires.

Sandhu wollte allerdings keine Prognose abgeben, wann der Bundesliga-Pay-TV-Sender endlich schwarze Zahlen schreiben wird. Noch im Februar hatte der Unity-Geschäftsführer das Erreichen der Gewinnzone für die zweite Hälfte dieses Jahres in Aussicht gestellt. Beide Partner könnten von der Kooperation profitieren, so Sandhu damals. „Das ist eine Win-Win-Situation.“
 
Ende Dezember verzeichnete Arena 1,035 Millionen Abonnenten. Trotzdem steckt der Sender tief in den roten Zahlen. So fiel 2006 vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ein Verlust in Höhe von 132,4 Millionen Euro an. Der Umsatz lag bei 80,6 Millionen Euro. Die Muttergesellschaft Unity Media steigerte ihren Umsatz im letzten Jahr dagegen von 567,5 auf 599,4 Millionen Euro. [lf]

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  • Medien_Maerkte_Artikelbild: © Phongphan Supphakank - Fotolia.com

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