Telekom schickt Service-Mobil übers Land

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© Deutsche Telekom
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Die Telekom will laut eigenen Angaben den Service näher zu den Menschen bringen und schickt deshalb ein Service-Mobil auf Deutschland-Tour.

Bei dem Mobil soll es sich um ein rollendes, barrierefreies Servicecenter handeln. Dieses fährt in entlegenere Regionen des Landes, wo kein Telekom Shop oder Partnershop in der Nähe ist. An bis zu vier Beratungsplätzen sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telekom Kundenanliegen vor Ort lösen, kündigt das Unternehmen an. So soll man Beratung zu diversen Themen erhalten, ob Fragen zum Heimnetzwerk oder monatlichen Rechnungen bis zu Störungen am eigenen Anschluss.

Bereits im letzten Jahr hat die Telekom einige Testfahrten veranstaltet. Die guten Erfahrungen damit hätten gezeigt, dass man mit dem Service-Mobil auf dem richtigen Weg sei, so Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Sales & Service der Telekom.

Hier findet man das Service-Mobil

Am 17. und 18. Juni sowie am 12. und 13. August macht das Service-Mobil in Altenberg vor dem Edeka Clausnitzer Halt. Am 24. und 25. Juni sowie am 19. und 20. August findet man es in Olbernhau vor dem Euronics Mattheß.

Vom 20. Mai bis 3. September fährt das Mobil laut Telekom insgesamt vier Bundesländer an und macht dort an jeweils zwei Orten Station und zwar zweimal innerhalb des Tour-Zeitraums. Die Bundesländer sind Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Baden-Württemberg, teilt das Unternehmen mit. Jeweils am Donnerstag und Freitag soll das Service-Mobil an hochfrequentierten Orten wie auf Parkplätzen von Einkaufszentren oder großen Lebensmittelhändlern stehen. Alle Tourdaten kann man im Netz auf der Telekom-Website finden.

Bildquelle:

  • Deutsche-Telekom-Gebaeude-4: © Deutsche Telekom

4 Kommentare im Forum

  1. Artikel gelesen? Da steht was man macht... Und überhaupt... warum soll jenes Servicemobil viel anders machen, als jene Telekomläden bzw. Läden von Vertragspartner in den Städten? Bei Bestellung geben die etwas in das Buchungssystem ein und scheinen auch Beratung anzubieten. Wenn damit einigen auf dem Lande geholfen wird, die u.U. nicht so gut zu Fuß sind, es aber noch bis zu genannten Einkaufszentren schaffen, oder auch über die Versorgungslage vor Ort genauere Angaben gemacht werden, ist doch schon geholfen. Man muss nun auch nicht alles schlecht schreiben oder dagegen anstinken, ohne dass man jenes genauer kennt.
  2. Das war auch als Witz gedacht, nur was bringt sowas? Ist doch völlig uneffektiv, und lediglich ein Marketinggag.
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