Start Blog Seite 13

„Police Academy“-Star Art Metrano verstorben

2

Der „Police Academy“-Star Art Metrano ist tot. Metrano sei im Alter von 84 Jahren in seinem Haus in Florida gestorben, berichtete der „Hollywood Reporter“ unter Berufung auf dessen Sohn Harry. Harry Metrano und seine Ehefrau Melissa bestätigten den Tod des Schauspielers auch via Instagram. Er starb danach bereits Mitte der Woche.

Art Metrano hatte seit den 60er Jahren als Schauspieler und Comedian gearbeitet und war vor allem durch seine Rollen im zweiten und dritten Teil der „Police Academy“-Filmreihe in den 1980er Jahren berühmt geworden. Er war zweimal verheiratet und hatte vier Kinder. Seit er 1989 bei Dacharbeiten an seinem Haus von einer Leiter gestürzt war und sich mehrere Wirbel gebrochen hatte, war er gesundheitlich stark eingeschränkt.

„Police Academy“: Diese Kult-Darsteller sind bereits tot

Art Metrano ist allerdings bei weitem nicht der erste aus dem kultigen Cast der Polizei-Komödien, dessen Tod die Fangemeinde 2021 betrauern muss: Auch Marion Ramsey, die vielen als Fistelstimmen-Polizistin Laverne Hooks in Erinnerung geblieben ist, verstarb Anfang des Jahres. Andere unvergessene Darsteller des Franchises sind schon deutlich länger tot: Bubba Smith, der als „Hightower“ sämtliche seiner Kollegen überragte und sich stets mit den größten und schwersten aller Ganoven messen musste, verstarb bereits vor rund 10 Jahren.

Hinweis: Bei einigen Verlinkungen handelt es sich um Affiliate-Links. Mit einem Kauf über diesen Link erhält DIGITAL FERNSEHEN eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

Liebe zu dritt: ZDFneo-Serie feiert heute Deutschlandpremiere

0
© ZDF/BBC/ZDFneo

Vom Liebespaar zur Dreiecksbeziehung: Die neue Romantic-Dramedy-Serie „Trigonometry“ feiert heute exklusive Deutschlandpremiere bei ZDFneo.

Kann eine romantische Liebespartnerschaft zwischen mehr als zwei Menschen funktionieren? Dieser Frage geht „Trigonometry“ nach, denn in der neuen achtteiligen Romantic-Dramedy-Serie wird aus einer perfekten Paarbeziehung unverhofft eine Dreiecksbeziehung. Als exklusive Deutschlandpremiere zeigt ZDFneo die Serie heute, 10. September ab 23.15 Uhr am Stück. Ab morgen, 11. September um 10 Uhr ist „Trigonometry“ zudem in der ZDF-Mediathek abrufbar und bis Sonntag, 7. November dort verfügbar.

Zu Beginn der Handlung führen Köchin Gemma (Thalissa Teixeira) und Notfallsanitäter Kieran (Gary Carr) eine ganz normale heterosexuelle Beziehung. Obwohl sie glücklich verliebt sind und in einer kleinen Londoner Wohnung leben, können sie die Augen vor ihren finanziellen Problemen nicht verschließen. In „Trigonometry“ läuft Gemmas Café nicht so gut wie erhofft, zudem reicht auch Kierans geringe Bezahlung für beide nicht. Deshalb beschließen sie, ein Zimmer unterzuvermieten.

Als Ray (Ariane Labed) vor der Tür steht, beginnt für die drei ein Leben in einer besonderen Wohngemeinschaft. Denn ab der ersten Sekunde besteht zwischen den Dreien eine starke Anziehungskraft. Sie verlieben sich ineinander, verbieten sich dieses Gefühl jedoch gleichermaßen.

Zunächst scheint jedem eine Liebe zu dritt unvorstellbar, doch das ändert sich im Laufe der ZDFneo-Serie.

Heute vor 30 Jahren veränderte „Twin Peaks“ das Fernsehen

32
Bild: © 2012 Twin Peaks Productions, Inc. All Rights Reserved.

Autorenfilmer-Querkopf David Lynch setzte sich mit der grotesken Melange aus Mystery, Soap und Krimi ein Denkmal: Vor 30 Jahren startete die Ausstrahlung der bahnbrechenden TV-Serie „Twin Peaks“ in Deutschland.

Als sich der exzentrische Filmemacher David Lynch sich 1984 mit dem fatalen Scheitern seiner „Dune“-Umsetzung an den Kinokassen aus dem großen Hollywood-Geschäft katapultiert hatte, blieb für den Tolle tragenden Sonderling auf den ersten Blick nur tief sitzender Frust zurück. Auf den zweiten Blick fanden sich jedoch bei den Dreharbeiten zum Monumental-Flop zwei eigenwillige Charaktere, deren fortwährende Zusammenarbeit im Gegensatz zur Verfilmung von Frank Herberts Science Fiction ein äußerst erfolgreiches Kapitel Filmgeschichte ist: Der Regie-Rebell David Lynch und „Dune“-Hauptdarsteller Kyle McLachlan.

Das Dream-Team David Lynch und Kyle McLachlan

Zwei Jahre später sollte McLachlan in Lychs surrealem Thriller „Blue Velvet“ als junger Gegenspieler eines psychopathisch-gefährlichen Dennis Hopper so begeistern, wie es ein mimisch reduziert und ständig eingefroren wirkender Schauspieler nur kann. Die Entrücktheit von Kyle McLachlans Spiel und David Lynchs inszenatorische Merkwürdigkeit passten einfach perfekt zusammen – und konnten ohne den Ballast einer Monumentalfilm-Umsetzung wunderbar wirken.

Anfang der 90er Jahre landeten Lynch und McLachlan dann zusammen einen Coup, der die TV-Geschichte nachhaltig prägen sollte: „Twin Peaks“ war eine Seriensensation, deren schiere Unwahrscheinlichkeit im Rahmen ihrer Zeit einen Kultfaktor begründete, an den nur ganz wenige andere TV-Produktionen in der Geschichte des Mediums heranreichen können.

Die Idylle von „Twin Peaks“ ist nur Fassade

Der Mord an einem jungen Mädchen erschüttert die Kleinstadt-Idylle des titelgebenden Örtchens, das eingerahmt von purer Landschaftsromantik immer mehr in einem wahnsinnigen Alptraum versinkt. Ohnehin sind die strahlend hellen und 90er-typisch weichgezeichneten Bilder des kleinen Urlaubsortes nicht mehr als ein rissiges Make-Up, das die darunter gärende Realität aus tödlichen Intrigen, häuslicher Gewalt und den Machenschaften dämonischer Mächte niemals wirklich verdecken kann.

Kyle McLachlan als verschrobener Held

Kyle McLachlan kommt in bester Italowestern-Manier als einsamer Held nach „Twin Peaks“, um den Mord an der jungen Laura Palmer aufzuklären – und ist mindestens genauso verschroben wie die Einwohner des Bergdorfes. Was sich dann an Handlung und Nicht-Handlung entspinnt, ist mittlerweile TV-Geschichte und auch die unendlich reichhaltige Trivia um die Serie lässt kein Auge trocken: So besetzte Lynch die Rolle des Killers schlichtweg mit einem Kulissenbauer, den er zufällig bei einer Aufnahme mit gefilmt hatte.

„Twin Peaks“ startete bei RTL Plus

Als stilbildend kann „Twin Peaks“, das heute vor 30 Jahren bei RTL Plus in Deutschland erstausgestrahlt wurde, aus absolut unterschiedlichsten Gründen: Die verwobene Kontinuität der Handlung einer Serie über diverse Episoden war in dieser Form im Serienfernsehen ebenso ungewöhnlich wie die enormen Ansprüche, die das Format an ein TV-Publikum stellte, das solche Konzentrationsübungen nicht wirklich gewohnt war. Heutzutage konfrontieren ausufernde TV-Epen wie „Game of Thrones“ und vertrackte Plot-Puzzle wie die deutsche Netflix-Sensation „Dark“ die Zuschauer mit einer Selbstverständlichkeit mit Komplexität und weitläufiger Kontinuität, die ohne das Vorpreschen eines David Lynch vielleicht nicht so schnell im Fernsehen Einzug gehalten hätte.

Dritte Staffel nach 25 Jahren Pause

Dass David Lynch nicht selbiger wäre, wenn er nicht nonchalant immer noch ein wenig weiter gehen würde, als es die meisten brauchen, zeigt sich an der dritten Staffel von „Twin Peaks“: Ein Vierteljahrhundert nach dem abrupten Ende der zwei Original-Staffeln jagte Lynch dem unvollendeten Werk eine wahrlich irre Fortsetzung hinterher, die auch mit vorherigem Tiefenstudium des Ur-Materials eigentlich mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet.

Das Prequel „Fire, Walk with Me“

Kleine Warnung an alle, die „Twin Peaks“ noch nicht gesehen haben: Das Film-Prequel „Fire, Walk with Me“ darf eigentlich nicht vor der ursprünglichen Serie angesehen werden, da es kritische Spoiler enthält. Darüber hinaus kann sich die herzzerreissende Wirkung des Films nur dann wirklich entfalten, wenn die Werke in der richtigen Reihenfolge laufen.

Hinweis: Zu sehen gibt es sämtliche drei Staffeln der Kult-Serie derzeit bei Sky Ticket.

Hinweis: Bei einigen Verlinkungen handelt es sich um Affiliate-Links. Mit einem Kauf über diesen Link erhält DIGITAL FERNSEHEN eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

„Time Breaker“: SchleFaZ heute mit verwirrender Italowestern-Katastrophe

0
SchleFaz
© Tele 5

Oliver Kalkofe und Peter Rütten verpassen dem SchleFaZ-Publikum heute eine filmphilosophische Dampfhammer-Ohrfeige in Form von „Time Breaker“ – einem Italo-Western, der in beeindruckender Weise an seinem größenwahnsinnigen Anspruch zerbricht.

Wenn Clint Eastwood nicht noch leben würde, müsste er wohl angesichts einer solch kläglichen Kopien seiner wortkargen Italowestern-Auftritte aus den Sechzigern im Grab rotieren: Auf einen Peinlichkeitsmarker im hochroten Bereich kommt es den Trash-Päpsten Oliver Kalkofe und Peter Rütten indes bei der Auswahl ihrer Schrottfilme besonders an. So wartet mit „Time Breaker“ heute ein veritables Filetstück auf das Tele5-Publikum.

„Time Breaker“: Sympathische Helden, bestechende Logik

Die SchleFaz-Trashfilmexperten kündigen das heutige Kleinod des cineastischen Scheiterns folgendermaßen an: „Logiklöcher, Verwirrung, Widersprüche – dieser Film zeigt: Es ist alles Ansichtssache. Nur eines hält Time Breaker konsequent durch: die Zeichnung ALLER Figuren als blöde Arschlöcher.“

Wer also das Italowestern-Oeuvre von Genre-Ikone Sergio Leone hasst und sich an dessen Entstellung ergötzen möchte, darf durchaus heute ab bei Tele5 einschalten, wenn Oliver Welke und Peter Rütten „Time Breaker“ gemeinsam mit dem masochistischen Publikum durchleiden. Geteiltes Leid gereicht manchen ja in schier unerkärlicher Weise zum Zeitvertreib.

Hinweis: Bei einigen Verlinkungen handelt es sich um Affiliate-Links. Mit einem Kauf über diesen Link erhält DIGITAL FERNSEHEN eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

Deutscher Netflix-Horrorfilm „Prey“ startet heute

3
Prey © Netflix
© Netflix

Wald-Horror mit Kross und Koffler in „Prey“: Saufen und Tabledance – so will Roman seinen Junggesellenabschied nicht feiern. Lieber macht er mit Freunden einen Ausflug in den Wald. Doch es fällt ein Schuss – und der Kampf ums Überleben beginnt.

Ein gruseliger Wald, ein Schuss aus dem Hintergrund und eine Jagd auf Leben und Tod. Diese Zutaten mixt der Netflix-Film „Prey“ (auf Deutsch heißt das Wort „Beute“; Start: diesen Freitag ) zu einem rasanten Thriller. Es beginnt damit, dass ein Junggesellenabschied mal anders sein soll.

„Saufen in der Kneipe und danach Tabledance – das war ja nicht genug für die Herren“, raunzt Peter seine Freunde an. Und ja, das war dem Bräutigam in spe, Roman (David Kross), nicht genug. Er wollte lieber mit drei Freunden und seinem älteren Bruder Albert (Hanno Koffler) ein Outdoor-Wochenende in den Wäldern verbringen.

Und zunächst scheint das auch eine gute Idee zu sein. Man fährt Kajak und wandert durch das herbstliche Gehölz. Dabei wird gelacht und gegenseitig auf die Schultern geklopft.

Hier schon einmal ein Trailer zum Film:

Thomas Sieben Regisseur und -Drehbuchautor zugleich

Schon nach den ersten Filmminuten hören die Männer einen lauten Knall und kurz darauf wird Freund Vincent am Oberarm angeschossen. Jagdunfall oder gezielter Schuss? Das ist eine Frage, die sich schon wenige Minuten später keiner mehr stellt, denn dann gibt es den ersten Toten der Gruppe – frontal erschossen von einer mysteriösen Frau mit Präzisionsgewehr. Die Jagd hat begonnen.

Diese Geschichte spielt in einem dichten Nadelwald, einem Nationalpark, irgendwo in Deutschland. Es könnte der Schwarzwald sein. Die hohen Tannen sprechen dafür. Und auch die Kiste Freiburger Pilsener, die in einer einsamen Waldgaststätte in der Ecke steht, wo sich die Freunde hineinflüchten.

Doch ob Schwarzwald oder Harz – das ist letztlich egal. Hauptsache die Naturkulisse hat genügend Geäst zu bieten, hinter dem man die rätselhafte Schützin (Maria Ehrich) vermuten könnte. Und bemooste Unebenheiten über die man auf der Flucht vor ihr stolpert und sich verletzt – so wie Albert.

„Prey“ ist Wald-Horror mit Kross und Koffler in Hauptrollen

Dass sich der Wald als Horror-Kulisse hervorragend eignet, ist nichts Neues. Das wussten schon Filmemacher vor „Prey“-Regisseur und -Drehbuchautor Thomas Sieben. Und mit dieser Netflix-Produktion hat nun auch der deutsche Markt einen Film der Marke Wald-Horror anzubieten, in dem es zur Sache geht.

Bereits nach 20 Minuten fällt der Satz „Ich kann nicht mehr“. Und so geht es in den Dialogen immer weiter: „Waren wir hier nicht schon einmal?“ und „Lasst mich nicht im Stich“.

Es wird hier keine Zutat ausgelassen, die schon bei anderen erfolgreichen Waldgrusel-Filmen funktioniert hat – so zum Beispiel die im Gehölz platzierten Dinge, die in „Prey“ zwar keine mythischen Voodoo-Holzpuppen sind wie beim Klassiker „Blair Witch Project“, sondern ein rosafarbenes Stoff-Einhorn und eine bunte Holzperlenkette. Das kann einen als Zuschauer zum Seufzen bringen, denn man wird das Gefühl nicht los, das alles schon irgendwie, irgendwann gesehen zu haben.

Inmitten der Extremsituation wird auch der Ton unter den Freunden rauer. Klar, wenn es um das eigene Leben geht, dann ist sich eben jeder selbst der Nächste – auch unter Brüdern. Vor allem dann, wenn sich beim Überlebenskampf auch noch herausstellt, dass Albert ein Verhältnis mit der zukünftigen Frau von Roman hat.

So gesteht er seinem Bruder die Affäre mit Lisa (Livia Matthes). Es sei „einfach passiert“, schreit er dem gutmütigen Roman entgegen, der bis dato versucht hat, die dezimierte Gruppe zusammenzuhalten. Man ahnt, wer nach eineinhalb Stunden den ganzen Schlamassel überleben könnte, wenn überhaupt. Die Tabledance-Bar wäre sicherer gewesen.

Lesen Sie bei Interesse auch weitere DIGITAL FERNSEHEN-Artikel zum Thema „Netflix“.

WDR gibt Eckart von Hirschhausen größere Bühne

1
© WDR

Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen und der Westdeutsche Rundfunk setzen ihre Zusammenarbeit bis Ende 2024 fort. Damit einher geht auch eine Ausweitung der Tätigkeiten für den Sender.

Neben Unterhaltungsshows im Ersten steht Eckart von Hirschhausen ab 2022 auch jährlich für wissenschaftliche Dokumentationen für den WDR und die ARD zur Verfügung.

Mit dem Digitalformat „Hirschhausens heile Welt“ finden vertiefende Stücke zum „Quiz des Menschen“ seit neuestem auch exklusiv in der ARD-Mediathek statt. Bereits am Samstagabend ist um 20.15 Uhr eine neue Ausgabe von „Hirschhausens Quiz des Menschen“ im Ersten zu sehen. Und auch von „Frag doch mal die Maus“ gibt es im November eine weitere neue Ausgabe im Ersten.

Als einer der bekanntesten Ärzte Deutschlands engagierte Eckart von Hirschhausen sich mit den Filmen „Hirschhausen auf Intensiv“ und „Hirschhausen als Impfproband“ für eine verständliche Vermittlung der medizinischen Hintergründe in der Pandemie. Ein dritter Teil über Long-Covid ist geplant. Der Arzt, Wissenschaftsjournalist und Moderator präsentiert im Ersten seit 2010 die Samstagabendshow „Frag doch mal die Maus“ und seit 2013 „Hirschhausens Quiz des Menschen“. In Dokumentationen widmete er sich bereits seit 2018 komplexen Themen wie Pflege, Demenz und Bildung.

Eckart von Hirschhausen: „Ich freue mich sehr, dass sich die Zusammenarbeit mit dem WDR nicht nur verlängert, sondern auch inhaltlich erweitert. Mit neuen analogen und digitalen Formaten zu den relevanten Fragen unserer Zeit wie der Pandemie, Gesundheit und Klimawandel, bieten wir den Zuschauerinnen und Zuschauern Wissensvermittlung und Orientierung, Unterhaltung mit Haltung.“

Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin: „Ein Arzt, der gute Laune verbreitet und unterhaltsam ist, dabei glaubwürdig und vertrauensvoll bleibt, den brauchen wir in der ARD.“

Quelle: WDR

Premier League bei Sky: Deshalb gibt es nicht alle Spiele live

42
sky sport uhd premier league
© Sky Deutschland

Die englische Liga läuft in Deutschland exklusiv bei Pay-TV-Anbieter Sky. Allerdings gibt es nicht alle Spiele der Premier League live zu sehen.

In der Saison 2021/22 zeigt Sky wie gewohnt als deutsche Heimat der englischen Premier League die Partien von Top-Teams wie Manchester City, Liverpool, Chelsea und Manchester United live. Nicht zuletzt der große Erfolg deutscher Trainer wie Jürgen Klopp und Thomas Tuchel in der teuersten Liga der Welt macht den hochdynamisch ausgespielten Wettbewerb auf der Insel interessant für das deutsche Publikum: Denn trotz teils frappierender Dominanz einzelner Teams wie Pep Guardiolas Manchester City oder Klopps FC Liverpool über einzelne Spielzeiten gibt es in England keine Endlosserien-Meister im Stil des FC Bayern, der seit neun Jahren die Bundesliga teils am Rande der gähnenden Langeweile dominiert.

Darüber hinaus zieht die Rückkehr von Offensiv-Weltstar Cristiano Ronaldo zu Manchester United am morgigen Samstag sicher auch noch ein paar neugierige Zuschauer an. Seit geraumer Zeit zeigt Sky auch Spiele der englischen Liga in UHD (Ronaldos Comeback-Partie bei ManU leider nicht). Mancher Zuschauer fragt sich indes, warum nicht sämtliche Partien der Premier League live zu sehen sind, sondern zeitversetzt in voller Länge von Sky ausgestrahlt werden.

Deshalb gibt es nicht alle Spiele der Premier League live

Ein Sky-Sprecher äußerte sich gegenüber DIGITAL FERNSEHEN nun zu der Frage, weshalb ein nicht unwesentlicher Teil der englischen Liga-Spiele nur zeitversetzt gezeigt werden kann: Schuld daran seien schlichtweg die begrenzten Kapazitäten für Live-Übertragungen am Samstag. Schließlich ist letzterer bei Sky bereits vollgepackt mit Übertragungen der ersten und zweiten Bundesliga und auch Begegnungen der österreichischen Erstligisten werden vom Pay-TV-Anbieter live übertragen. So kommt es dazu, dass nicht alle Spiele der englischen Mannschaften bereits am Samstagnachmittag ohne Verzug gezeigt werden können.

„Mehr Premier League live als je zuvor“

Verschlechtert hat sich die Lage für Fans der Premier League jedoch nicht – ganz im Gegenteil: „Wir zeigen mehr Premier League live als je zuvor“, bekräftigte Sky auf Anfrage: Mindestens 250 Partien der insgesamt 380 seien live und exklusiv beim Pay-TV-Anbieter zu sehen. Die genaue Anzahl ließe sich dabei wegen Unabwägbarkeiten in der terminlichen Ansetzung der Spiele nicht nennen.

Sky: „Picken die besten Spiele heraus“

Darüber hinaus zeige man mindestens 2 Spiele am Samstagnachmittag live und achte dabei insbesondere auf eine für das Publikum möglichst interessante Auswahl der Live-Partien.

Hinweis: Bei einigen Verlinkungen handelt es sich um Affiliate-Links. Mit einem Kauf über diesen Link erhält DIGITAL FERNSEHEN eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

Erstes Highlight auf Sky Documentaries: Heute Doku über Entstehung von „Alien“

0
Sky Alien-Doku

Mit „Memory: Über die Entstehung von Alien“ zeigt Sky heute, um 20.15 Uhr einen Dokumentarfilm über die Hintergründe eines der größten Klassikers der Filmgeschichte.

Ridley Scotts „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ aus dem Jahr 1979 ist ein Klassiker des Science-Fiction- und Horror-Genres. Für die visuellen Effekte gab es sogar einen Oscar. Der Film markierte dabei den Beginn eines Franchise, das mittlerweile sechs Teile zählt. Der bislang letzte Teil der Reihe, „Alien: Covenant“ erschien 2017. Die detailliert recherchierte Dokumentation „Memory“ über die „Alien“-Reihe erzählt laut Sky die Entstehung von Scotts frühem Meisterwerk.

Der facettenreiche Film, der die „Alien“-Reihe begründete, gibt dabei Raum zu vielfältigen Betrachtungsweisen. Regisseur Alexandre O. Philippe und Produzent Kerry Deign Roy gehen davon aus, dass jeder Film eine kollektive Kunstform ist, und zwar nicht nur insofern, als viele Beteiligte an seiner Entstehung mitwirkten, sondern ein Film im besten Fall auch Zugang zu einem tieferen kollektiven Unbewussten ermöglicht. Ausgehend von dieser Überzeugung beleuchten sie die faszinierende Entstehungsgeschichte des ersten „Alien“-Films, wie der Pay-TV-Anbieter ankündigt. Dafür verfolgen sie Spuren, die zurückführen zu H. P. Lovecraft, Francis Bacon und den antiken Furien.

Zu sehen ist die „Alien“-Dokumentation ab heute, um 20.15 Uhr, auf Sky Documentaries, Sky Ticket und auch auf Abruf.

Quelle: Sky Deutschland

HinweisBei einigen Verlinkungen handelt es sich um Affiliate-Links. Mit einem Kauf über diesen Link erhält DIGITAL FERNSEHEN eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

Kein Freitagsspiel – so läuft der 4. Bundesliga-Spieltag bei Sky und DAZN

1
Bundesliga auf Sky und DAZN
© Bundesliga, DAZN, Sky

Aufgrund der Länderspielpause muss an diesem Bundesliga-Wochenende das Freitagsspiel dran glauben. Dies führt zu Änderungen im Ablaufplan – vor allem bei DAZN.

Denn der Sportstreaminganbieter ist damit nur am Sonntag in den Stadien der Nation live auf Sendung. Dafür aber gleich ganz drei Mal. Da die Nationalmannschaften – unter anderem auch Deutschland – noch bis Mittwoch unterwegs und im Einsatz waren, verzichtet die Liga an diesem 10. September auf das Freitagsspiel.

Bei DAZN läuft die Bundesliga am Sonntag (12. September) dadurch im Zweistunden-Takt, um 15.30 Uhr, 17.30 Uhr und 19.30 Uhr. Das erste Spiel ist dabei Eintrach Frankfurt – VfB Stuttgart, das zweite VfL Bochum – Hertha BSC und am Abend spielen dann noch Gladbach und Bielefeld gegeneinander.

Für Sky-Kunden ändert sich derweil nichts, außer das die Zusammenfassung vom Freitagsspiel selbstverständlich wegfällt. Der Pay-TV-Anbieter hat wie gewohnt aber den kompletten Samstag in seiner Hand. Hier liegt der Fokus vor allem auf ersten richtige Topspiel der Saison zwischen RB Leipzig und Bayern München.

Aber auch unter den weiteren Partien des Samstagnachmittags ist mit Bayer Leverkusen – Borussia Dortmund noch eine weitere Begegnung der Kategorie „Topspiel“. Die Parallelspiele dazu lauten: Union Berlin – Augsburg, Freiburg – Köln, Hoffenheim – Mainz und Fürth – Wolfsburg.

Hier noch einmal der gesamte 4. Bundesliga-Spieltag im Überblick:

15.15 Uhr: Bayer 04 Leverkusen – Borussia Dortmund auf Sky Sport Bundesliga 2 und Sky Sport Bundesliga UHD

15.25 Uhr: SC Freiburg – 1. FC Köln auf Sky Sport Bundesliga 3

15.25 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – VfL Wolfsburg auf Sky Sport Bundesliga 4

15.25 Uhr: 1. FC Union Berlin – FC Augsburg auf Sky Sport Bundesliga 5

15.25 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim – 1. FSV Mainz 05 auf Sky Sport Bundesliga 6

17.30 Uhr: „Alle Spiele, alle Tore: Die Highlight-Show“ auf Sky Sport Bundesliga 2

17.30 Uhr: „tipico Topspiel der Woche“ RB Leipzig – FC Bayern München auf Sky Sport Bundesliga 1 & 3 (Tactical Feed), Sky Sport Bundesliga UHD

Sonntag:

15 Uhr: Eintracht Frankfurt – VfB Stuttgart (DAZN, Anpfiff 15.30 Uhr)

16.30 Uhr: VfL Bochum – Hertha BSC (DAZN, Anpfiff 17.30 Uhr)

19 Uhr: Borussia Mönchengladbach – Arminia Bielefeld (DAZN, Anpfiff 19.30 Uhr)

Hinweis: Bei einigen Verlinkungen handelt es sich um Affiliate-Links. Mit einem Kauf über diesen Link erhält DIGITAL FERNSEHEN eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

ZDF ändert Design

46
Neues ZDF Design 2021 ©ZDF/The Finest
©ZDF/The Finest

Allen voran wurde am Schrifttyp entwickelt. Die Hausschrift hört auf den Namen „ZDF Type“. Aber auch noch ein anderes Promotion-Design-Element erfuhr eine Überarbeitung.

ZDF-Logo; Screenshot digitalfernsehen.de

Zentrales Keyvisual des neuen ZDF-Promotion-Designs ist der orangefarbene Kreis: Er steht – wie sonst nur das Logo – für die Marke ZDF. Der Kreis wird mit dem Redesign noch stärker als zuvor inszeniert. Er kann dabei in der Größe variieren, ist responsiv und interagiert mit den Bildinhalten:

Einmal ist er Trägerfläche, einmal Wasserzeichen, einmal Branding-Element. Bestandteil des aktuellen Designs ist zudem die neue Hausschrift „ZDF Type“. Weiter solle das Schriftbild den selbstbewussten und konsequenten Auftritt des Senders auf allen Plattformen unterstreichen.

Stavros Amoutzias, Leiter Design und Marke: „Das neue Promotion-Design zeigt einen modernen und konsequenten Umgang mit den Design-Konstanten des ZDF. Es bildet die visuelle und auditive Schnittstelle zwischen Programm und Sender-Image und trägt maßgeblich zur Stärkung der Dachmarke ZDF bei.“

https://twitter.com/ZDFpresse/status/1435587074854473732/photo/1

Um die vielfältigen Programminhalte des ZDF optimal in Szene setzen zu können, wurde bei der Entwicklung des neuen Designs viel Wert auf Flexibilität gelegt. So steht beispielsweise für die ZDF-Trailer ein skalierbares System mit zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bildaufteilung, Typografie und Farben passen sich an und ermöglichen optimierte Inszenierungen für unterschiedliche Kommunikationsziele, Medien und Formate. Als Start wird dabei der 15. September angegeben.

Quelle: ZDF

Beliebteste Meldungen

Am Kiosk

BLU-RAY MAGAZIN 5/2021 – Dune, das größte Film-Event des Jahrzehnts

0
Kaum nimmt die Kino-Saison wieder richtig Fahrt auf, steht mit "Dune" auch schon der erste große Blockbuster auf dem Programm. Dabei hat der Streifen durchaus das Potenzial, zum größten Film-Event des Jahrzehnts zu werden.

Kommentare

Neue Tests

Available for Amazon Prime