Disney+ jetzt mit Gutscheinen bezahlbar: Diese Optionen gibt es

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disney+ gutschein
Bild: Disney
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Disney+ führt wie die Konkurrenz von Netflix und Amazon nun auch Gutscheine ein, die in unterschiedlichen Geschäften erworben werden können.

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Die Gutscheinkarte ist laut Disney ab sofort in ausgewählten Märkten zunächst im stationären Handel in Deutschland unter anderem bei Media Markt und Saturn erhältlich ist. Im Laufe des Jahres werden weitere Händler in Deutschland, in Österreich und der Schweiz, sowie ein Roll-out im digitalen Handel folgen.

Laut Disney gibt es Geschenkkarte in drei verschiedenen Ausführungen: Für drei Monate kostet sie 26,97 Euro, für sechs Monate 53,94 Euro und für zwölf Monate den Preis des Disney+ Jahresabonnements von 89,90 Euro . Eine automatische Verlängerung des Abonnements erfolgt nach Ablauf des gewählten Zeitraums nicht, so dass die Gutscheinkarte auch als ideales Geschenk die Tür in den vielseitigen Streaming-Service Disney+ öffnet, mit Filmen und Serien von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars, National Geographic, und den General Entertainment Inhalten unter Star. Kunden mit aktivem Disney+ Abo können den Code erst nach Ablauf ihres bestehenden Abo-Zeitraums verwenden, eine Kombination ist nicht möglich. Einlösbar ist der Code zunächst nur in Deutschland, ab 18 Jahren.

Der Launch der Gutscheinkarten wird ab Ende April unterstützt von einer breit angelegten Marketing-Kampagne in Zusammenarbeit mit Media Markt / Saturn. Neben deren Märkten werden die Gutscheinkarten zunächst stationär bei ausgewählten Händlern verfügbar sein, ein digitaler Roll-out und flächendeckende Verfügbarkeit folgen bis Ende des Jahres.

So kann man die Disney+ Gutscheine einlösen

Den Einlöseprozess kann man laut Disney auch auf der Rückseite der Karte nachlesen.

Hinweis: Bei einigen Verlinkungen handelt es sich um Affiliate-Links. Mit einem Kauf über diesen Link erhält DIGITAL FERNSEHEN eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

Bildquelle:

  • disneyplus-gutschein: Disney
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8 Kommentare im Forum

  1. Die entscheidende Frage ist, ob es sich dabei tatsächlich um Gutscheine im eigentlichen Wortsinne oder wie bei DAZN & Co. um Guthabenkarten handelt. Nur in ersterem Fall würde man kein Abonnement eingehen und muss keine Zahlungsart hinterlegen, was kundenorientiert und wünschenswert wäre.
  2. Auf dem Screenshot sieht man "keine automatische Verlängerung" der 3/6/12 Monate Karten. Was eher gegen Hinterlegung einer Zahlungsart spricht.
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