Router mit 5G: Neue FRITZ!Box 6850 5G kommt

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Die Fritzbox 6850 5G - ein Router mit 5G
Bild: AVM GmbH
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Mit der FritzBox 6850 5G startet AVM mit einem All-in-One-Router für den neuen Mobilfunkstandard 5G. Durch die Unterstützung der 5G-Bänder im Bereich Sub-6-GHz sowie von LTE-Advanced Pro für alle gängigen LTE-Bänder sollen Anwender in Europa von hohen Übertragungsraten und stabilen Internetverbindungen per Mobilfunk profitieren können.

Auch dort, wo keine verlässlichen DSL- oder andere kabelbasierten Verbindungen zur Verfügung stehen, ermöglicht die FritzBox 6850 5G den Aufbau eines stabilen und schnellen Heimnetzes. Der neue Mobilfunkstandard sorgt für hohe Bandbreiten mit Gigabittempo und geringe Latenzen. Dadurch ist die FritzBox 6850 5G besonders geeignet für Echtzeitanwendungen wie Virtual Reality und Gaming sowie für Anwender, die etwa im Homeoffice auf eine zuverlässige Internetverbindung angewiesen sind.

Das kann der 5G-Allround-Router

Zur Ausstattung des Dualband-WLAN-Routers gehören vielseitige Anschlussmöglichkeiten für die Vernetzung per Funk und Kabel. Dank WLAN Mesh kann im gesamten Haus auf ein nahtloses und verlässliches WLAN-Netz zugegriffen werden (Dualband WLAN AC + N mit bis zu 1.266 MBit/s). Zusätzlich lassen sich über die vier Gigabit-LAN-Anschlüsse und den schnellen USB-Port zahlreiche Netzwerkgeräte sowie Festplatten und Drucker anschließen, auf die alle autorisierten Nutzer jederzeit zugreifen können – bei Bedarf auch per sicherem Fernzugriff.

Die integrierte Telefonanlage umfasst neben einem Anschluss für analoge Telefone und zahlreichen Funktionen wie Rufweiterleitungen und Anrufbeantwortern auch eine DECT-Basis. Über diese lassen sich bis zu sechs Schnurlostelefone sowie zahlreiche Smart-Home-Lösungen anschließen. Der bekannte Heimnetzkomfort einer FritzBox als Mesh-Master bei WLAN, Telefonie und Smart Home steht Anwendern somit nun auch in 5G-Netzen zur Verfügung. Gleiches gilt für die vielen Funktionen von FritzOS wie Firewall, Kindersicherung und WLAN-Gastzugang, die durch regelmäßige kostenlose Updates zudem stetig erweitert werden. Die intelligente Ausrichthilfe der FRITZ!Box 6850 5G hilft Anwendern dabei, den optimalen Standort und die beste Ausrichtung der Mobilfunkantennen zu ermitteln. Der Marktstart erfolgt nun in ausgewählten europäischen Märkten. In Deutschland wird die FritzBox 6850 5G im Laufe des Sommers im Handel erhältlich sein. 

Technische Highlights der FRITZ!Box 6850 5G:

  • 5G-Router mit 4 x 4 MIMO bis zu 1,3 GBit/s für Band n1 (2,1 GHz), n3 (1,8 GHz), n5 (850 MHz), n7 (2,6 GHz), n8 (900 MHz), n20 (800 MHz), n28 (700 MHz), n38 (2,6 GHz), n40 (2,3 GHz), n41 (2,5 GHz), n78 (3,5 GHz)
  • Internetzugang über 4G (LTE CAT-16-Modem) mit bis zu 1 GBit/s für Band 1, 3, 5, 7, 8, 20, 28 und 32 (1,5 GHz) sowie TDD-Band 38, 40, 41, 42 (3,5 GHz), 43 (3,7 GHz)
  • Unterstützt Dynamic Spectrum Sharing (DSS) sowie UMTS/HSPA+ (3G)
  • Dualband WLAN AC + N mit bis zu 1.266 MBit/s
  • Zwei SMA-Anschlüsse zum Anbringen von externen Antennen
  • Vier Gigabit-LAN-Ports und 1 USB-3.0-Anschluss
  • Telefonanlage und DECT-Basis für bis zu sechs Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Anschluss für analoges Telefon oder Fax
  • FritzOS: mit Mesh, Kindersicherung, Mediaserver, FritzNAS, WLAN-Gastzugang, MyFritz u. v. m.
  • Preis wird zum Marktstart in Deutschland im Laufe des Sommers bekannt gegeben.

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Bildquelle:

  • fritzbox68505G_: AVM GmbH

3 Kommentare im Forum

  1. Eine UMTS Unterstützung in solchen Geräten ist für Deutschland nicht mehr sinnvoll, das ist zwar richtig, aber wenn der verbaute SoC das ohnehin implementiert hat, welche Rolle spielt das dann? Das Herzstück (SoC) kauft AVM ja zu und stellt diesen Chip nicht selber her. Die einzige Option wäre die UMTS Unterstützung per Software zu deaktivieren... aber ob das sinnvoll ist? Ausserdem kann die Box (auch) in Länder exportiert werden in denen noch 3G Netze aktiv sind, was dann keine extra Hardware erfordert. Laut meiner schnellen Recherche ist in diesem Fritzbboxmodell ein SoC vom Hersteller Qualcomm verbaut. Derselbe Hersteller der SoC für Smartphones entwickelt.
  2. Ja wenn noch eine (Ankündigung) muss, aber dann ist Schluss und die Kiste dann auf den Markt gebracht. Nur PR darum, macht auf Dauer keinen Sinn. Zitat: Eine Jahreszahl nennt der Hersteller sicherheitshalber nicht, nachdem es bei der Markteinführung dieses Router-Modells bereits mehrfach zu Verzögerungen kam. Wobei einiges sicher der "Technikhickhack" verschuldet hat. Stichwort, Probleme mit DSS.
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